15 Tipps, mit denen Sie eine Million Follower in unter einer Sekunde bekommen – ernsthaft jetzt!

Achtung: Der nachfolgende Beitrag ist nur für Leser mit sarkastischem, ironischem und zynischem Humor geeignet, da völlig auf die Spitze getrieben und grenzüberschreitend.

 

Wollen Sie erfolgreiches Instagram-Marketing machen, wissen aber nicht, wie? Haben Sie manchmal das Gefühl, es fehlt Ihnen an Talent und Kreativität? Mit diesen 15 einfachen Tipps sammeln Sie eine Million Follower in unter einer Sekunde. Und das Beste daran: Das klappt ohne viel Arbeit, denn kein Mensch steckt heute noch Aufwand in seinen Account. Wenn auch Sie erfolgreich werden wollen, ohne einen Finger zu rühren, dann befolgen Sie diese 15 Tricks und Ihr Instagram-Kanal wird garantiert durch die Decke gehen.

 

Profil und Strategie

 

Tipp #1 – Erstellen Sie eine außergewöhnliche Bio in Instagram

Alle wollen ein ansprechendes Instagram Profil. Klar, Sie natürlich auch. Es gibt mittlerweile Massen an Marken und Unternehmen auf Instagram. Wer neu auf dem Markt ist, der muss sich da schon mal was einfallen lassen.

Wie wäre es hiermit: Pimpen Sie Ihre Bio mal so richtig auf.

Es sind schon viele Sachen auf Instagram versucht worden. Seien Sie sich also nicht zu fein und befolgen auch bewährte Wege.

Bewährt hat sich, wenn Sie Ihre Bio mit richtig vielen Emojis füllen. Da sind Ihrer Phantasie keine Grenzen gesetzt. Da können Sie sich nach Lust und Laune austoben und die Lieblings-Emojis präsentieren. Schließlich sollen Ihre potentiellen Follower direkt Bescheid wissen, was Ihr Unternehmen und Ihren Account ausmacht. Ihre Kunden liegen Ihnen am Herzen? Dann stehen Ihnen 16 verschiedene Herz-Emojis zur Verfügung. Und niemand hat gesagt, dass man die nicht auch alle auf einmal benutzen darf.

Die folgende Methode wird so häufig benutzt, dass sie schon eher ein Muss ist, wenn Sie ganz oben mitspielen wollen: Sie sollten Ihren “Next Stop” in der Bio angeben. Zugegeben, das haben wir abgeguckt von den ganz großen Influencern. Die haben ihren nächsten Aufenthaltsort natürlich in Städten wie L.A. oder Tokyo. Aber jeder hat mal klein angefangen und Castrop-Rauxel, Hennef und Pinneberg sind schließlich auch interessante Städte.

Unsere Auswertungen haben zusätzlich ergeben, dass Sie unbedingt in der Bio nennen sollten, welche Thematik Sie mit Ihrem Account abdecken. Beautyprodukte, Software, Pharmaunternehmen, Freelancer? Wenn Ihnen nicht genügend einfällt oder Sie sich noch nicht sicher sind, dann ergänzen Sie Ihre Bio um Ausdrücke wie: Founder of Global Business Lifecoaching, Lifestyle-Entrepreneur, Start-Up-Mind, International Bucketlist Traveler, Creator of Creative Creations oder was Ihnen noch so einfällt. Damit machen Sie Ihren potentiellen Followern klar, dass Sie international sind, gar ein Global Player.

Last but not Least: Vergessen Sie nicht Ihre Mailadresse für eventuelle Kooperationen anzugeben. Für die Einzelplayer unter uns: Sie müssen dafür noch keine seriöse Mailadresse haben. iamasexymama@abc.de tut es auch erst mal. Das treibt Ihren potenziellen Kooperationspartnern ein Lächeln ins Gesicht und Sie werden daraufhin umso lieber mit Ihnen zusammenarbeiten.

 

Tipp #2 – Je schlechter das Instagrambild, desto mehr Likes

Obwohl Instagram ein bildlastiges Netzwerk ist, können Sie auch erstmal Bilder mit schlechter Qualität hochladen. Dabei sein ist alles.
 

Maßgeblich ist bei einem Mirror-Selfie, dass das Handy immer direkt vor dem Gesicht platziert wird.

Das Mirror-Selfie ist immer noch up-to-date. Darauf sollten Sie dringend Ihren Social-Media-Manager hinweisen. Wenn Sie ihm das mitteilen, geben Sie Ihm noch einen gut gemeinten Rat mit auf den Weg: Maßgeblich ist bei einem Mirror-Selfie, dass das Handy immer direkt vor dem Gesicht platziert wird. Gesichter sieht sowieso keiner gerne. Falls wider Erwarten Gesichter gezeigt werden, sollte der oder die Verantwortliche mit externen Apps wie z. B. Facetune arbeiten. Ziel ist es dabei, die Gesichter mit so vielen Filtern wie möglich zu belegen und so zu bearbeiten, dass die Person auf dem Bild nicht wiederzuerkennen ist. Auch nicht von der eigenen Mutter. Zum einen ist das ein professioneller Vorgang bei Instagram und zum anderen müssen Sie auch nicht mehr das Einverständnis der gezeigten Person vor der Veröffentlichung einholen. So schlagen Sie direkt zwei Fliegen mit einer Klappe.

Auch eine einheitliche Bildsprache, wie Filter, Stil oder Farbgestaltung, werden überbewertet. Bei uns hat jeder seinen eigenen Lieblingsfilter und setzt diesen auch für seine Bilder ein. Bei Instagram braucht man keine Corporate Identity, sondern es reicht allein die Individualität jedes einzelnen Mitarbeiters. Klingt komisch – ist aber so.

 

Tipp #3 – Quantität statt Qualität

Bis jetzt haben wir Ihnen Tipps gegeben, wie Sie Ihr Profil grundsätzlich aufziehen sollten. Jetzt heißt es richtig reinhauen. Sie sollten posten, was das Zeug hält. Es sind bestimmt nicht alle Momente im Unternehmensalltag instagrammable. Egal. Maximaler Output ist die Devise. Inszenieren Sie ansonsten einfach ein paar Momente, die Sie teilen können. Ob die jetzt wirklich passiert sind, interessiert sowieso keinen.

Was wir Ihnen eigentlich sagen wollen, ist, dass Sie Ihre Bilder auch mal raushauen können, wenn Sie absolut gar nichts zu sagen haben. Wenn Sie nur gähnende Leere spüren. Die Texte unter dem Bild liest eh keiner. Deshalb ist es auch nicht schlimm, wenn Bild und Text nicht zusammen passen. Sollte Ihnen nichts einfallen, dann reicht es auch einfach mal, einen “Guten Morgen” oder ein “Schönes Wochenende” zu wünschen. Hauptsache Sie lassen was von sich hören.

Oder aber Sie benutzen den Live-Modus und zeigen einfach nur eine Person hinter dem Unternehmen, um der Firma ein Gesicht zu geben. Wir haben beobachtet, dass die Nutzer dieser Taktik dabei lediglich in die Kamera schauen und nichts sagen. Sie sehen einfach nur schön aus und bewegen Ihren Kopf langsam von links nach rechts. Dieser Effekt ist aber wirklich nur authentisch, wenn Sie sich dabei absolut still verhalten. Wie gesagt: Nichts sagen!

Oder Sie setzen einfach ein Zitat unter Ihr Bild, das Sie irgendwo im Internet gefunden haben (Wir empfehlen Pinterest als unerschöpfliche Quelle für motivierende Zweizeiler). Hauptsache Sie posten irgendetwas.

 

Tipp #4 – Entwickeln Sie keinen eigenen Stil – Authentizität und Diversität wird überbewertet

Auch hier können wir Ihnen wieder nur ans Herz legen, sich auf Bewährtes zu konzentrieren. Es ist das A und O, dass Sie nicht das posten, was Ihnen gefällt, zu Ihrer Firma passt oder die Einzigartigkeit Ihres Produktes hervorhebt. Machen Sie das, was alle machen und was Ihre Fans wollen.

Sollte Ihr Unternehmen eine überwiegend weibliche Zielgruppe ansprechen, empfehlen wir den Pastell-Trend. Dies empfehlen wir Ihnen guten Gewissens, weil der Trend sich bereits durchgesetzt hat. Hier können wir Ihnen auch direkt ein paar Content-Ideen liefern. Machen Sie Bilder von Macarons. Macarons sind kleine französische Mandelbiscuits in unterschiedlichen Geschmacksrichtungen. Aber nicht essen! Auch Bilder vom Eifelturm kommen sehr gut an, falls Sie etwas mehr in Ihren Content investieren wollen.

Um zu wissen, was sich Ihre Follower wünschen, machen Sie doch einfach mal ein Live-Video und fragen Sie Ihre Community danach. Oder Sie nutzen die Abstimmungs-Funktion bei Instagram. Begrüßen Sie Ihre Fans mit einem freundlichen: “Hallo meine Freunde” oder “Hey Peeps”. Als richtiger Pro werden Sie aber erst wahrgenommen, wenn Sie zum Ende des Satzes immer ganz hoch sprechen. Also so ungefähr: Haiiiiii, naaaaaaa, meine Peeeeeeeps? Uuuuund? Was geeeeehhht? Habt ihr auch ein so schönes Wochenende wie iccchhhh? Oder Sie flüstern einfach mal. Lassen Sie sich was einfallen. Hauptsache Sie reden nicht normal. Damit ist dann auch das Thema Authentizität abgehakt.

Noch ein Tipp am Rande, wenn Sie in der Zukunft Kooperationen mit Bloggern eingehen sollten: Achten Sie darauf, dass ausschließlich Blogger Ihre Produkte bewerben, die sich nicht mit den Produkten auseinandersetzen, damit Ihr Unternehmen so unauthentisch wie möglich präsentiert wird. So werden Sie zu einer absoluten Social-Media-Perle.

Gute Beispiele dazu finden Sie übrigens hier.

Zum Thema Diversity können wir Ihnen sagen: Lehnen Sie sich nicht zu weit aus dem Fenster. Die Social-Media-Welt ist sehr dynamisch und schnelllebig. Da setzt man doch besser auf ein sicheres Pferd, was definitiv ins Ziel kommt, als auf Vielfältigkeit, Individualität und Unterschiedlichkeit. Also auch hier gilt: Besser so machen, wie es alle machen.

 

Follower aufbauen

 

Tipp #5 – Folgen Sie so vielen Usern wie Sie können

Wenn Sie die vorherigen Tipps alle befolgt haben, sollten Sie schon eine beträchtliche Community aufgebaut haben.

Jetzt möchten wir mit Ihnen in die Round 2 starten und boosten Ihren Instagram-Account direkt in die Top Ten.

Folgen Sie sehr sehr vielen anderen Profilen. So wird den anderen Nutzern direkt Ihr Account angezeigt. So werden sie auf Ihr Profil aufmerksam und abonnieren Sie eventuell ebenfalls. Hier müssen Sie jetzt ein wenig Zeit investieren und sich ein paar Stunden hinsetzen und wahllos Profile liken. Das sollten Sie mit mindestens 5.000 Profilen machen. Wahlweise kann man hierzu einen Bot benutzen. Damit es nicht ganz so viel Aufwand ist, achten Sie nicht darauf, dass die Profile Ihrer Zielgruppe entsprechen und Interesse an Ihrem Content haben könnten.

Um nachfolgend dann das Ungleichgewicht zwischen Abonnenten und den von Ihnen abonnierten Accounts auszugleichen, entfolgen Sie den Accounts nach und nach wieder. Das wird sicherlich keiner merken und Sie bauen dadurch Ihre Community erheblich auf. Wenn Sie nicht mehr können, denken Sie einfach an den Boost Ihres Instagram-Accounts durch die zahlreichen Follower, dann geht es gleich viel leichter.

 

 

Tipp #6 – Je mehr Emojis als Kommentare, desto besser

Der Algorithmus ist verantwortlich für die Sichtbarkeit von Beiträgen in der Timeline. Die Bilder und Videos werden nämlich nicht in chronologischer Reihenfolge angezeigt, sondern unter anderem nach Relevanz. Ob die Beiträge relevant genug sind, um Ihren Followern oben in der Timeline angezeigt zu werden, bestimmen verschiedene Faktoren. Ein Faktor ist die Interaktionsrate. Bedeutet: Auch Kommentare unter Bildern von anderen Accounts lassen Ihre Relevanz nach oben schnellen. Aber wer will denn lange überlegen, was er schreibt. Wir haben eine Lösung für das Problem: Emojis!

Verteilen Sie also fleißig Emojis in den Kommentaren von anderen Profilen. Wenn Sie richtig gut drauf sind und Sie etwas richtig begeistert, dann können sie ja auch mal ein “Nice”, “Mega” oder “Amazing” in den Kommis dalassen. Diese Kommentare werden die anderen Unternehmen oder Blogger umhauen, so dass sie gar nichts mehr zu antworten wissen. Wie auch, schließlich ist mit einem “Wow” einfach alles gesagt. So kommt es auch nicht zu einem Dialog, was gut ist, denn ein Dialog würde ja Aufwand auf Ihrer Seite bedeuten.

Wir haben aber noch einen brandheißen Tipp oben drauf. Wenn Ihre Finger wund getippt und Sie beim Liken eingeschlafen sind, dann können wir Ihnen auch hier die Nutzung eines Instagram-Bots empfehlen. Wissen Sie, was Bots machen? Die liken und kommentieren für Sie Bilder und bauen so automatisiert Reichweite auf. Das ist was, oder?! Einfach so automatisiert Reichweite aufbauen. Das ist es auch mal zu verschmerzen, wenn der Bot unter ein Video “Nice pic” postet oder einen Beitrag mit trauriger Stimmung mit “Funny story dude” kommentiert. Who cares?!

 

Tipp #7 – Taggen Sie User in Bildern und Kommentaren

Wichtig ist, die Follower auf Ihr neues Bild hinzuweisen. Denn Sie wollen Likes, Likes und nochmal Likes. Sie haben davon gehört, dass der Algorithmus Ihre Postings nur an ca. 10% Ihrer Follower ausspielt? Zusätzlich sollten Sie auch Angst vor einem Shadowban haben. Unser Tipp an Sie: Taggen Sie einfach alle Ihre Follower auf Ihren Bildern oder in den Kommentaren. Auch wenn sie gar nichts mit dem Bild zu tun haben. Sie werden sich zwar wundern, warum sie getaggt sind, aber nur kurz, dann lassen sie Ihnen aus Mitleid einen Like da.

 

Tipp #8 – Weniger Konkurrenz – auch mal nachts posten

Kennen Sie das? Sie posten etwas, z. B. mit dem Hashtag #fashion und nach ein paar Minuten wird der Post gar nicht mehr angezeigt, weil es so viele Postings zu #mode gibt. Stellen Sie sich einen Wecker und posten doch einfach mal nachts. Da haben Sie weit weniger Konkurrenz.

 

Tipp #9 – Verwendung irrelevanter Hashtags

Wir haben gerade schon erläutert, wie wichtig die Kennzahl Relevanz ist. Um die Relevanz zu erhöhen, verwenden Sie auch Hashtags, die nichts mit Ihrem Content zu tun haben, aber hohe Reichweiten erzeugen. Ein #ootd geht immer. Denken Sie dran: Die Relevanz bestimmt auf welcher Position Sie im Newsfeed angezeigt werden.

 

Tipp #10 – Hashtags funktionieren nur als Kommentar

Noch ein wichtiger Punkt, um sich nicht als Greenhorn zu outen. Hashtags sind sehr wichtig bei Instagram, denn darüber finden die User der Plattform die Beiträge. Aber nutzen Sie Hashtags nur in einem extra Kommentar und nicht als Beschreibung Ihres Fotos. Es wird so aussehen, als ob Sie tausende Likes ohne die Verwendung auch nur eines einzigen Hashtags haben. Sie positionieren sich dadurch als ein bereits etabliertes Unternehmen am Markt und wirken nicht verzweifelt, wenn Ihre Follower sehen, dass Sie die 30 möglichen Hashtags ausnutzen.

 

Tipp #11 – Like-Gruppen bringen Sie weiter

Vielleicht haben Sie es schonmal auf Instagram gesehen: #like4like, #likeforlike, #follow4follow. Das sind sogenannte Like-Gruppen. Diese Personen haben sich zusammengeschlossen, um sich gegenseitig zu liken. Eigentlich sind es keine wirklichen Gruppen, also es gibt keine Zusammengehörigkeit oder Loyalität. Aber sobald Ihnen dieser Hashtag ins Auge springt, machen Sie direkt ein Double-Tap auf Ihrem Display. Derjenige wird Sie zurückliken. Seien Sie schnell. Dass sich so eine Möglichkeit ergibt, ist äußerst selten. Bekanntermaßen kommt es nicht darauf an, die relevante Zielgruppe zu erreichen, sondern nur darauf, massig Likes anzuhäufen.

 

Tipp #12 – Kaufen Sie Follower

Wenn Sie so richtig viele Follower wollen, dann können Sie die auch einfach kaufen. Das ist nicht verboten und Instagram schaut auch nicht danach, ob Sie echte Follower haben oder nicht.

Die Personen, die Ihnen vorgeschlagen werden, stimmen garantiert zu 150% mit dem Unternehmen überein und sind gespannt auf Ihr Produkt. Es ist fast so, als ob sie auf Sie gewartet hätten.

Normalerweise würde man meinen, dass auch die gewonnen Fans Ihre Bilder kommentieren oder liken. Wenn das stimmen würde, dann müssten Sie also insgesamt mehr Likes oder Kommentare haben. Wenn Sie sich bis hierhin durch unseren Blogbeitrag vorgearbeitet haben, Sie alle Tipps befolgt haben und Sie sich jetzt wundern, weil das bei Ihnen nicht der Fall ist, dann kann ich Sie beruhigen. Gekaufte Follower bringen nicht mehr Interaktion. Das liegt einfach daran, dass die gekauften Follower von Anfang an von Ihnen und Ihrem Unternehmen überzeugt waren, sie werden also nicht mehr liken oder kommentieren, sie sind bereits Marken-Fans. Da kann man sich auch schon mal kräftig auf die Schulter klopfen, denn diese Fans werden garantiert zu Kunden.

 

Den richtigen Content finden

 

Tipp #13 – Melden Sie sich im Fitnessstudio an, lernen Sie kochen und machen Sie Luxus-Urlaub

Den richtigen Content zu finden ist manchmal nicht leicht. Es gibt abertausende von Tools, die Ihnen dabei helfen sollen.
Aber es geht auch viel einfacher. Gucken Sie doch einfach mal bei den Mitbewerbern. Da werden einige relevante Themen relativ schnell klar. Die Themen sind: Sport, Healthy Food und Reisen!

Eins sollte Ihnen bewusst sein, wenn das absolut nicht Ihre Themen sind, dann führt trotzdem kein Weg daran vorbei. Fazit: Melden Sie sich im Fitnessstudio an, lernen Sie kochen und machen Sie teuren Luxus-Urlaub.

Das Thema Urlaub und Reisen ist besonders beliebt. Um besonders schöne Reisefotos herzeigen zu können, müssen Sie zwar Ziele ansteuern, die weit über Ihrem Budget liegen. Aber egal. Es geht darum, dass sich Ihre Follower die Nase an der Scheibe platt drücken. Sie können das ganze Geld investieren, das Sie bis hierher gespart haben, indem Sie auf die Entwicklung einer Instagram-Strategie und das Beauftragen von Social-Media-Profis verzichtet haben.

Sollten Sie ein Produkt und nicht sich selbst vermarkten, sollten Sie selbstverständlich auch Ihr Produkt in den Vordergrund stellen. Und das so oft wie möglich. Dazu können Sie Texte generieren, die sich grundsätzlich nur darum drehen wie toll Ihr Produkt ist. Stellen Sie auf keinen Fall den Nutzen des Produktes für die Zielgruppe heraus. Die Zielgruppe interessiert sich hauptsächlich dafür wie toll Sie Ihr eigenes Produkt finden.

 

Hier sehen Sie zwei Menschen die sehr glücklich bei der Arbeit sind.

 

Tipp #14 – Posten Sie kostenlose Stockfotos

Bei Fans und Followern kommt Stockmaterial auch immer ganz besonders gut an. Darauf sehen alle Personen authentisch, richtig glücklich und richtig richtig schön aus. Und wie versprochen: Sie haben wieder wenig Arbeit damit.

 

Tipp #15 – Sprechen Sie ausschließlich Englisch

Und hier unser absolutes Geheimrezept. Auf Instagram wird ausschließlich auf Englisch kommuniziert. Ausschließlich! Weil es edgy und urban ist. Wenn Sie kein Englisch können, können Sie auch auf Denglisch zurückgreifen. Das würden wir Ihnen aber eher nur in Instagram-Storys nahelegen (wie diese funktionieren, erklären wir übrigens hier).

In diesem Sinne: Falls Sie noch Tipps und Tricks haben, um eine Million Follower in unter einer Sekunde zu akquirieren und wir diese nicht genannt haben – help us on the jumps!

Über den Autor

Judith Adler
Judith Adler
Allzeit bereit!

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