5 Mythen des SEO und wie sie Ihrem Ranking schaden können

Wenig ist so schnelllebig wie die Algorithmen von Google, Bing und Co. Um da mitzuhalten und damit Ihre Inhalte auf den Trefferlisten der Suchmaschinen konstant gut ranken, müssen Sie den Überblick über die vielen Facetten der Suchmaschinenoptimierung bewahren. Andernfalls sind die gut gemeinten Optimierungsmaßnahmen am Ende gar schädlich für Ihr Ranking. Wir nehmen für Sie 5 (Fehl-)Annahmen der Suchmaschinenoptimierung unter die Lupe.

Gerade für Einsteiger kann es schwierig sein, von der Fülle an Informationen, die im Netz kursieren, diejenigen herauszufiltern, die wirklich erfolgsversprechend für die Suchmaschinenoptimierung sind. Schnell kommen Fragen auf: Welche Maßnahmen setze ich ein, welche sind Schnee von gestern und funktionieren nicht mehr? Was sind gängige Fehlannahmen?

Bevor Sie im Dunkeln tappen und mit gefährlichem Halbwissen loslegen, sollten Sie sich genau ins Thema einlesen. Wir räumen mit 5 SEO-Mythen auf, die immer noch durch das Internet und die Köpfe vieler Marketer geistern. #SEO #euf Klick um zu Tweeten

Vorab:

Welche SEO-Maßnahmen Sie im Einzelfall anwenden und an welchen Stellschrauben Sie konkret drehen, hängt natürlich von Ihren Zielen ab. Es gibt aber ein paar grundsätzliche Dinge, die Sie immer beachten sollten.

Aufgepasst: Das sind Mythen und so machen Sie es besser!

Mythos 1: Eine hohe Keyworddichte ist ideal

Um die berühmt-berüchtigten Keywords ranken sich gleich mehrere Mythen. Vor allem, wenn es um die Dichte der Keywords geht, findet man immer noch Aussagen à la  “2 bis 4 Prozent ist die perfekte Dichte” oder gar “bauen Sie so viele Keywords ein wie möglich”. Bei beiden Aussagen sollten bei Ihnen kräftig die Alarmglocken schrillen. Schauen wir uns zunächst letztere an.

Keyword Stuffing

Es ist definitiv nicht von Suchmaschinen gewünscht, dass Sie Ihren Text mit Keywords vollstopfen, bis er aus allen Nähten platzt. Das nennt man Keyword Stuffing und ist inzwischen passé. Der Mythos, dass Sie möglichst viele Keywords im Text unterbringen sollen, ist schlicht veraltet und widerspricht den Richtlinien von Google. Suchmaschinen sehen Keyword Stuffing als Spam an und werten Ihre Seite als Folge ab.

Auch wenn das inzwischen bei den meisten Marketern angekommen ist, möchten wir noch einmal kurz darauf eingehen: Die Suchmaschinen sind in den letzten Jahren deutlich schlauer geworden. Google erkennt auch ohne das penetrante Anführen eines Keywords, wovon Ihr Text handelt und ob er qualitativ hochwertig genug ist, um gut zu ranken.

Ihr Text sollte vor allem natürlich klingen.

Wie gelingt das?

Statt immer wieder dasselbe Keyword anzuführen, ist es wesentlich besser, verwandte Wörter, Synonyme sowie thematisch ähnliche Wörter und Phrasen zu verwenden. Auch die werden von Suchmaschinen erkannt und signalisieren Google, Yahoo und Co., dass Sie sich intensiv mit dem Thema auseinandergesetzt haben und daher vermutlich hilfreichen Content erstellen. Phrasen und Synonyme verhelfen Ihnen folglich viel eher zu einem guten Ranking als das platte Wiederholen ein und desselben Keywords.

Die ideale Keyworddichte gibt es nicht

Kommen wir zum zweiten Teil des Mythos, der Keyworddichte. Eine bestimmte Keyworddichte, die gegeben sein muss, damit Ihr Text in jedem Fall gut rankt, existiert nicht.

Im Internet kursieren verschiedene Richtwerte, die angeblich die optimale Keyworddichte beschreiben. Diese Werte können Ihnen eine grobe Orientierung bei der Erstellung von Content bieten, man sollte sie aber kritisch hinterfragen.

Denn was misst eigentlich die Keyworddichte?

Die Keyworddichte, auch Keyword Density genannt, misst die Quantität eines Keywords. Sie ist eine Kennzahl für die Häufigkeit des Keywords im Verhältnis zur Gesamtwortzahl. Die Keyworddichte beschreibt also, wie oft ein bestimmtes Keyword in einem Text vorkommt. Sie sagt nichts über die Qualität des Keywords oder des Textes aus. Die Empfehlungen sind daher mit Vorsicht zu genießen.

Viele Tools, die eingesetzt werden, um die Keyworddichte zu bestimmen, berücksichtigen außerdem keine Synonyme, sodass die gemessene Dichte nicht aussagekräftig ist, da sie nicht alles erfasst. Somit ist das Messen der Dichte für die Suchmaschinenoptimierung wenig hilfreich.

Die Tools unterscheiden weiter auch nicht, wo das Keyword auftaucht. Ein Keyword im Titel eines Textes gewichtet Google deutlich stärker als ein Keyword in der letzten Zeile Ihres Textes, ganz unten auf der Seite. Auch darüber sagt die Keyworddichte nichts aus.

Wenn man etwas aus der empfohlenen Keyworddichte lernen kann, dann, dass man mit Keywords wohl dosiert umgehen sollte. Die Keyworddichte hilft weniger bei der Suchmaschinenoptimierung und dient wenn überhaupt als Orientierungshilfe für die Erstellung von Content.

Fazit

Grundsätzlich gilt: Keywords sind wichtig, qualitativ hochwertige und gut leserlicher Texte, die mit der Marke übereinstimmen, sind viel wichtiger. Sie sollten Ihre Keywords nur dann einsetzen, wenn sie in den Text passen.

Eine festgelegte Keyworddichte, an der Sie sich beim Erstellen Ihres Contents orientieren, kann als Erinnerungsstütze dienen, es mit dem Einsatz der Keywords nicht zu übertreiben. Als ein Ziel, das zwingend erreicht werden muss, sollten Sie die optimale Keyworddichte jedoch getrost vergessen.

Tipp

Wer schon tiefer in das Thema der Keyword-Recherche eingetaucht ist, für den haben wir zusammengefasst, wie man bei einer Auswahl an Keywords herausfindet, auf welches man optimieren sollte und welche Tools dabei helfen können.

 

Für gutes SEO brauchen Sie hochwertige Backlinks.

Mythos 2: Je mehr Links auf meine Webseite verweisen, desto besser

Warum Backlinks wichtig sind

Backlinks, also Links, die von anderen Webseiten auf Ihre verweisen, sind grundsätzlich förderlich für Ihr Ranking. Suchmaschinen sehen diese Links als Empfehlung an, dass Ihr Content gut genug ist, um von anderen gelesen zu werden und als Vertrauensbeweis, dass Sie eine wertvolle Quelle sind. Man spricht von einer gesteigerten Linkpopularität, ein Maß für die Wichtigkeit einer Webseite. Deshalb sorgt der Backlink für eine steigende Relevanz Ihres Contents und beeinflusst das Ranking positiv.

Ist der Mythos also wahr? Jein. Denn nicht jeder Backlink ist zwingend gut für Ihr Ranking. Suchmaschinen unterscheiden zwischen verschiedenen Links.

DoFollow und NoFollow

Damit die Backlinks, die Sie erhalten, auch in die Bewertung der Suchmaschine einfließen, sollten es DoFollow-Links sein. DoFollow-Links sind alle Links, die nicht explizit als “NoFollow” gekennzeichnet sind.

Links, die mit “NoFollow” markiert sind, werden von den Crawlern der Suchmaschinen nicht besucht. Google hat diese Kennzeichnung eingeführt, um Spam entgegenzuwirken.

Verlinkt eine andere Seite also mit einem NoFollow-Link auf Ihre, beachten die Suchmaschinen diesen Link nicht. Es ist aber trotzdem gut, wenn Ihr Link auf einer anderen Webseite geteilt wird, da die Bekanntheit Ihres Unternehmens gesteigert wird und sich die Wahrscheinlich erhöht, dass Nutzer Ihren Content finden und lesen. Um Ihr Ranking zu optimieren, müssen Sie allerdings möglichst viele DoFollow-Links generieren.

Die Qualität der Links ist entscheidend

Außerdem ist es wichtig, dass die Links, die auf Ihren Content verweisen, von themenrelevanten und qualitativ hochwertigen Webseiten stammen. Andernfalls nützen Sie Ihrem Ranking reichlich wenig oder können sogar schaden. Verweisen mehrere unseriöse Links, zum Beispiel von Glücksspiel-Seiten, auf Ihren Content, kann Sie das im schlimmsten Fall sogar aus dem Google Index befördern.

Denn dank einiger Algorithmus-Updates, wie das bereits 2012 eingeführte Penguin Update von Google, kann Google wertvolle Links von nicht wertvollen unterscheiden und letztere abwerten. Penguin arbeitet wie ein Filter, der Manipulationsversuche und Spam erfasst.

Manipulation von Backlinks

Auch wenn die Suchmaschinen mittlerweile die Qualität der Links erfassen und gewichten, gibt es immer noch zahlreiche Versuche die natürliche Suchmaschinenoptimierung zu umgehen und beispielsweise Backlinks zu kaufen.

Lassen Sie uns Ihnen sagen: Das ist keine gute Idee. Linkkauf- und Linktausch sind nicht erlaubt und werden von Suchmaschinen durchschaut und abgestraft. Google verbannt als Strafe sogar teils ganze Webseiten aus seinem Index.

Und auch die Strategie selbst seinen Link in jedem Verzeichnis, Web-Katalog, Blogkommentar und Forum zu platzieren ist eine veraltete Taktik und bringt Ihnen nicht den gewünschten Erfolg. Denn diese Art von Backlinks haben den geringsten Linkwert und Suchmaschinen sehen sie häufig als Spam an. Auch dann laufen Sie Gefahr, dass Google Sie abstraft.

Natürliches Linkbuilding

Besser ist es, wenn Sie nach und nach organische Links aufbauen. Dafür müssen Sie hochwertigen Content erstellen, den andere Seiten auch ohne Ihr Zutun teilen, einfach weil er gut ist. So etablieren Sie sich über Ihren Content als Experte und andere nehmen Sie und Ihr Fachwissen wahr und verlinken es im besten Fall. Auf diesem Weg sammeln Sie natürliche Backlinks und steigern Ihre Linkpopularität, was die Suchmaschine im Ranking honoriert.

Eine weitere Möglichkeit wertvolle, natürliche Backlinks zu erhalten, sind Gastbeiträge auf fremden Seiten. Auch hier können Sie Ihre Expertise unter Beweis stellen und Ihre Bekanntheit steigern.

Damit Ihre Seite gut rankt, sammeln Sie idealerweise einige wenige, qualitativ hochwertige Links, die aus verschiedenen Quellen stammen, wie aus Social Media, von Webseiten und Blogs. Das dauert natürlich – hier ist etwas Geduld gefragt.

Fazit

Das Sammeln von Backlinks ist also ein zentraler Faktor bei der Optimierung Ihrer Webseite. Allerdings ist nicht nur die Anzahl der Links entscheidend, sondern auch die Art.

Daher sollte nicht Ihr Ziel sein, wahllos möglichst viele Backlinks zu generieren, sondern qualitativ hochwertige DoFollow-Backlinks zu erhalten. Je mehr solcher Links auf Ihre Webseite verweisen, desto besser rankt sie in den Suchergebnissen.

Mythos 3: Richtig guter Content braucht kein SEO

Hochwertiger Content, wir haben es jetzt oft genug betont, ist extrem wichtig für eine Platzierung oben in der Suchmaschinen-Trefferliste. Ohne guten Content helfen auf Dauer auch die besten SEO-Maßnahmen nichts.

Denn Google misst mithilfe von verschiedenen Faktoren, wie zum Beispiel der Häufigkeit, wie oft Nutzer Ihre Seite besuchen, der Absprungrate Ihrer Webseite sowie den Backlinks, die Relevanz Ihrer Webseite. Und nur mit attraktivem Content, der genau auf Ihre Zielgruppe zugeschnitten ist, können Sie die Nutzer an Ihre Seite binden.

Wertvoller Content ist also essentiell. Doch was bedeutet das eigentlich? Content ist vor allem dann wertvoll, wenn er einen Mehrwert für den Nutzer liefert. Also eine konkrete Fragestellung des Nutzers beantwortet, neuen und relevanten Inhalt liefert, einzigartig, spannend und sinnvoll strukturiert ist. Fragen Sie sich: Welches Problem löse ich für meine Nutzer?

Guter Content wird nicht von alleine gefunden

Aber auch richtig guter Content wird nicht von allein gefunden. Sie sollten dem Ganzen mittels SEO auf die Sprünge helfen. Denn wie ärgerlich wäre es, wenn Sie jede Menge Zeit in Ihre Texte investieren, sich so viel Mühe geben und dann liest keiner Ihren Content, weil ihn schlichtweg niemand findet?

Viele Nutzer suchen Informationen nicht direkt auf Webseiten oder Blogs, sondern über die Suchmaschinen. Das kennen Sie sicherlich selbst: Sie haben eine Frage oder ein Problem? Dann wird erstmal gegoogelt. Und wenn Ihr Content bei der Suchanfrage erst auf Seite 574 oder vielleicht auch nur auf Seite 6 auftaucht, wird er übersehen.

Content und SEO gehören zusammen

Eigentlich logisch: Sie brauchen guten Content, um oben in der Trefferliste der Suchmaschinen aufzutauchen. Und Sie brauchen gute SEO-Maßnahmen, damit die Nutzer Ihren Content überhaupt erst finden.

Das eine geht nicht ohne das andere, SEO und Content bedingen sich gegenseitig. #SEO #content #euf Klick um zu Tweeten

Fazit

Suchmaschinenoptimierung ist auch für herausragenden Content wichtig, damit die Nutzer ihn überhaupt finden und konsumieren.

Mythos 4: Mein Content braucht eine bestimmte Länge

Je länger der Content, desto besser? Stimmt so nicht ganz.

Langer Content ist gut, wenn er viele fachliche Informationen enthält. Detaillierter Content rankt bei Google nicht deshalb gut, weil er lang ist, sondern weil er inhaltlich präzise und fachlich fundiert ist.

Zeigen Sie Ihre Expertise

Es lohnt sich also, detaillierte Inhalte zu verfassen, damit Sie Ihre Expertise zeigen können und Ihr Content im Netz wahrgenommen wird. Schließlich wollen Sie nicht nochmal genau das breittreten, was schon hundert andere vor Ihnen durchgekaut haben, oder? Sondern eine neue Perspektive schaffen oder eben fachlich tiefer gehen als Ihre Mitbewerber. Unique Content ist hier das Stichwort, Ihr Content sollte einzigartig sein. Das honoriert auch die Suchmaschine.

Lieber kurz und knackig als lang und informationsarm

Sie können das Wesentliche auch kürzer fassen? Um so besser. Schnell auf den Punkt zu kommen ist ein Qualitätsmerkmal. Geschwafel und leeren Marketingsprech durchschaut nicht nur die Suchmaschine, sondern verprellt auch Ihre Kunden.

Es kommt eben nicht auf die Länge des Textes an, sondern auf die Hochwertigkeit der Inhalte. Sind die Inhalte relevant und neu? Sind sie für den Nutzer hilfreich? Sind sie fachlich fundiert?

Um diese fachliche Tiefe zu erreichen, kann man sich an einem ungefähren Richtwert von mindestens 300 Wörtern orientieren.

Fazit

Es sollte also richtig lauten: Um gut zu ranken, braucht Ihr Content fachliche Tiefe und einen Mehrwert für den Nutzer, keine bestimmte Länge.

Mythos 5: SEO kostet nichts

SEO kostet im direkten Sinne kein Geld – im Gegensatz zu SEA zum Beispiel. Alle Maßnahmen, die wir bisher genannt haben, sind kostenlos.

Was viele jedoch nicht bedenken: SEO kostet Zeit.

Denn Suchmaschinenoptimierung ist langfristig ausgelegt. Suchmaschinenoptimierung ist nicht mit einem Mal abarbeiten erledigt, sondern erfordert kontinuierlich Hege und Pflege.

Oder anders gesagt: SEO ist kein Hexenwerk, es funktioniert aber auch nicht über Nacht.

Sie sollten stets einen Blick auf die Neuerungen von Google haben, Ihren SEO-Maßnahmenkatalog aktualisieren und immer wieder neu auf Ihre Ziele ausrichten sowie Ihr geballtes SEO-Wissen in jeglichen Content einfließen lassen – der sich auch nicht von alleine schreibt. Das kostet Arbeit und Zeit, aber es lohnt sich.

Fazit

SEO ist kostenfrei. Die Zeit und Arbeit, die Sie dauerhaft investieren müssen, sollten Sie aber nicht unterschätzen.

Das Wichtigste in Kürze

Wir fassen zusammen:

  • Grundsätzlich gilt: Qualität vor Quantität. Das betrifft die Auswahl der Keywords, das Sammeln von Backlinks und den Content sowie dessen Umfang.
  • Denken Sie daran: Sie Optimieren Ihre Seite nicht für Google oder eine andere Suchmaschine, sondern für den Nutzer. So ist es auch in den Google Grundsätzen festgelegt. Ein nutzerfreundliches Erlebnis sollte immer im Vordergrund stehen.
  • Halten Sie nicht starr an Richtwerten fest und vertrauen Sie nicht blind irgendwelchen Tools. Mitdenken ist gefragt: Was nutzt dem User?
  • SEO bedeutet Arbeit, ist aber extrem wichtig, damit Ihr Content im Netz gefunden wird.

Die Suchmaschinenoptimierung sollte bei keinem Online-Auftritt fehlen. Fünf gängige Fehlannahmen sind jetzt schon mal enttarnt – also Ärmel hochkrempeln und den Anfang wagen!

Sie sind noch unsicher? Unsere 33 Links für SEO-Anfänger helfen Ihnen sicher weiter.

Über den Autor

Simone Gerhardt
Simone Gerhardt
web- & textsicher

1 Kommentar

  • Frank on 19. Juli 2018

    Danke für die Infos, kostenlos, aber nicht umsonst :-)

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