Es brüllt, mümmelt und pfeift: Bei elsch&fink sind die Tiere los

Ganz klar: Tina bekommt den Löwen. “Wegen deines vollen Haars”, hatten wir ihr gesagt. Sie musste lachen, aber stimmte uns zu.

“Und welches Tier nimmst du?”, die Frage ging herum. Bei Michael und Stefan war es auch schon klar. Michael den “Elsch”, Stefan den Fink. Lea hat sich ganz bewusst für die Motte entschieden, die auch als Tattoo ihren Arm ziert. Das Eichhörnchen steht nicht nur als Dekofigur auf Janas Schreibtisch, sie hat es auch direkt für ihre Visitenkarte ins Herz geschlossen. Unser neues Teammitglied, Judith Adler, bekommt natürlich auch eines. Welches Tier wie für sie wie gemacht ist, muss wohl nicht erwähnt werden. Und ich? Natürlich das Kaninchen – was sonst?

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Seit Anfang August arbeitet Katja bei uns. Welches Tier sie sich ausgesucht hat, verrate ich euch am Ende.

Zunächst erstmal: Was soll das Ganze?

Eines stand fest: elsch&fink passt nicht mehr in Kinderschuhe, neue Visitenkarten mussten her. Jeder bekommt seine eigene, ganz individuelle Visitenkarte. Es geht um Storytelling – welche Storys können wir der Welt erzählen?

Parallel dazu entstand ein firmeneigenes Banner, welches unsere Leistungen aufzeigt und mit grafischen Elementen gestaltet ist. Bei diesen grafischen Elementen handelt es sich um eine abstrakte Berglandschaft, passend zu unserer Berg-Kampagne, die aus sich überschneidenden cyanfarbenen Flächen besteht.

Michael kam die Blitzidee: “Wir könnten ja aus diesen Flächen Tierchen für jeden von uns basteln”. Tierchen? Alle waren auf Anhieb begeistert, denn: Wir sind große Tierfans, manche von uns sogar stolze Haustierhalter.

Auch aus einer gestalterischen Perspektive machte der Vorschlag Sinn: Auf der einen Seite schafft man dadurch ein durchgängiges Design, da diese grafischen Elemente in irgendeiner Form wieder auftauchen. Auf der anderen Seite möchten wir das Eis brechen und beim Gegenüber Neugier erzeugen: “Wieso verdammt nochmal haben elsch&fink Tiere auf ihren Visitenkarten?” Gespräch eröffnet – Ziel erreicht.

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Wir spielen Tangram

Hände hoch, wer kennt das Spiel noch? Ähnlich wie bei diesem kreativen Legespiel habe ich munter angefangen, aus einfachen geometrischen Formen Tiere zu bilden. Am Bildschirm, versteht sich. In unserem Fall aber überschneiden sich die Formen und sind in unterschiedlichen Cyantönen gefärbt. Somit entstanden aus Dreiecken, Quadraten und Trapezen erst ein, dann zwei und schon bald fünf abstrakte Tierchen. Aber – Hand aufs Herz – die sahen mist aus.

Das Ganze war ein langwieriger Prozess, bei dem die Tiere nach und nach an Detail gewannen. Das gefiel schon eher. Jeder im Team konnte sich schließlich zwischen drei bis vier Entwürfen seines Tieres entscheiden.

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Mal was Neues: Um Dreiecke denken

Visitenkarten sind eintönig geworden: Logo drauf, Kontaktdaten daneben, fertig. Das ist uns nicht interessant genug, haben wir gedacht und stattdessen eine neue Idee entwickelt.

Wie aber reagieren potenzielle Kunden und Gesprächspartner auf zunächst abstrakte Elemente? Einen ersten Praxistest haben die Visitenkarten schon bestanden: Als ich neulich meine Karte einer Bekannten gezeigt habe, stellte sie gleich die Frage, warum wir ein Kaninchen als Wappentier für unser Start-Up gewählt haben. Haben wir doch gar nicht, meinte ich. Da wollte sie gleich alle Karten sehen…

Übrigens: Unsere Katja hat sich für den Seestern entschieden, den sie gleich vierfach im Nacken tattoowiert hat. Wer hätte das gedacht?

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Über den Autor

Melissa Unkelbach
Melissa Unkelbach
Web- und Grafikdesignerin

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