Hallo miteinander, da bin ich wieder!

Rund 522.200 Auszubildende im Jahr 2015 – und ich bin eine davon. Den begehrten Platz an der Sonne habe ich mir erfolgreich gesichert, doch der Weg dahin war nicht ganz ohne. Aus erster Hand (nämlich der eigenen) durfte ich erfahren, dass sich Ausdauer und Hartnäckigkeit bei der Suche nach dem passenden Ausbildungsplatz auszahlen. Heute möchte ich euch mehr von meinem ganz persönlichen ersten Schritt auf der Karriereleiter berichten.

Und hier die Story

Im Herbst 2013 wollte ich als Schülerin für zwei Wochen ein freiwilliges Praktikum absolvieren, um erste Einblicke in den Bereich der Mediengestaltung zu ernten. Damals gingen einige Bewerbungen raus und eine davon auch an elsch&fink. Doch leider war dort kein Platz frei und ich kam anderweitig unter.

Da mir die kleine Online-Agentur aber durchaus sympatisch war, versuchte ich mein Glück noch einmal als das Schülerpraktikum auf dem Plan stand. Hoch motiviert und bereit für meinen kreativen Einsatz schrieb ich meine Bewerbung. Voller Hoffnung steckte ich den Umschlag in den Briefkasten und bekam schon bald eine erste Rückmeldung – mit Erfolg! Im Sommer 2014 durfte ich das Team von elsch&fink acht Wochen lang bei spannenden Projekten unterstützen, das Handwerkzeug der Designer begutachten und sympathische Kollegen kennenlernen.

Ohne Fleiß, kein Preis

Meine Zeit bei elsch&fink war wunderbar und gerade weil es mir dort so gut gefiel, stand ich im Januar 2015 wieder auf der Matte: In der Hand eine Initiativbewerbung für einen Ausbildungsplatz. Lästige Bürokratie setzte mich zwar einige Zeit auf heiße Kohlen, aber die Geduld zahlte sich aus: Mitte April durfte ich den Vertrag unterschreiben und hatte den Platz als erste Auszubildende in der Firmengeschichte von elsch&fink sicher.

Obercool, übergut und einfach nur großartig

Das Team gab mir die Möglichkeit, schon vor der Ausbildung zu arbeiten – ohne Verpflichtungen oder Vorschriften, Zeitmanagement in Eigenregie. Ein smoooother Übergang, der mir mehr Überblick verschaffte und die erste Aufregung erfolgreich bekämpfte. Erspart blieb mir auch die Qual der Klamottenwahl – Business Casual wird meiner Meinung nach völlig überbewertet und steht bei elsch&fink auch nicht auf der Kleiderordnung.

An meinem ersten Tag gab es als Willkommensgeschenk den Schlüssel zum Erfolg – nämlich den des Büros. Von mir gab es dafür fluffige Blaubeermuffins, die auch gleich verputzt wurden.

Jetzt freue ich mich auf min. 2,5 Jahre Zusammenarbeit mit dem Team von elsch&fink und bin gespannt, was mich auf meiner Reise so erwartet.

Cheers,
Eure Melissa

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Über den Autor

Melissa Unkelbach

Auszubildende zur Mediengestalterin

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