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Hört unsere Social Media-Zukunft bald auf den Namen TikTok?

In Social Mediavon PraktikantenSchreiben Sie einen Kommentar

Während die ein oder anderen bei den Worten “Tik Tok” noch unwillkürlich an Keshas gleichnamigen Hit von 2009 denken müssen, ist ein Großteil von Ihnen vermutlich ratlos. Tik Tok – das erinnert doch an eine Uhr. Richtig! Und genau das drückt sie aus, die immer bekannter werdende App Namens TikTok. Sie haben von der App noch nichts mitbekommen? Dann wird es aber höchste Zeit!

Denn die Plattform hat einiges zu bieten: Bekannt ist die App besonders dafür, dass ihre User 15-sekündige Videos hochladen können, bei denen sie, ganz im Stil einer Karaoke-Show, ihre Lippen zum Liedtext formen. Doch auch für Kampagnen und Marketingzwecke lässt sich die mit Songs und Sounds unterlegte App sinnvoll einsetzen – vielleicht ist ja auch die ein oder andere umsetzbare Idee für Sie mit dabei?

 

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TikTok – Mehr als ein Karrieresprung für die ganz Jungen

Während Facebook gerade bei den Teenagern seinen Abschwung erlebt, kann sich die Plattform TikTok an wachsender Beliebtheit erfreuen. Vor allem die 13-Jährigen klassifizieren sich als Hauptzielgruppe. TikTok erreicht jedoch ein insgesamt junges, jedoch gemischtes Spektrum an Nutzer-Generationen: von 10-jährigen Schülern bis 23-jährigen Studierenden ist alles mit dabei.

Den ersten Erfolg verzeichnete die App Anfang des Jahres 2018, als sie zu den am häufigsten heruntergeladenen Apps im internationalen Raum gekürt wurde. Noch steht sie im Schatten von Instagram – die Frage ist, wie lange noch. Denn auch hier besteht das große Potenzial für die User, digitalen Ruhm zu ernten und die Plattform für einen Karrieresprung zu nutzen. Andernfalls eignet sich TikTok zum altbekannten Socializen: Kontakte knüpfen, sich untereinander austauschen, Spaß haben.

Der Betreiber: ein chinesisches Unternehmen

Gegründet wurde TikTok im Jahr 2016 und wird von dem chinesischen Unternehmen ByteDance betrieben. Im August 2018 verschmolz die in China unter dem Namen Douyin bekannte App mit Musical.ly. Das Ziel: höhere Nutzungszahlen sowie eine ältere Community anlocken.

Der Hauptsitz TikToks ist in Los Angeles zu verorten. Niederlassungen sind in jeglichen Städten zu finden: Es gibt Büros in Berlin, Mumbai, Sao Paulo, Tokio, Moskau oder Shanghai.

Und jetzt genauer: Was ist TikTok, ehemals Musical.ly?

“Make every second count” lautet der TikTok-Slogan und greift unweigerlich das Ticken einer Uhr wieder auf. Dem User steht nur geringfügig Zeit zur Verfügung. TikTok – die Uhr läuft und die User müssen sich beeilen! Wieso, weshalb, warum? Wie der Betreiber selbst beschreibt, sollen die User Kurzvideos aufnehmen und hochladen können. Die Handykamera schnappt dabei Bruchstücke auf und kreiert für die Nutzer nachhaltige Erinnerungen an bedeutsame Momente. Denn die Clips bleiben dem User erhalten, ähnlich wie die Bilder im Instagram Feed. Hier können die Nutzer ihre Kreativität frei ausleben, Schranken gibt es keine – sofern man natürlich die begrenzt zur Verfügung stehende Zeit außer Acht lässt.

Musical.ly, wie der Ursprung TikToks hieß, war dabei ganz ähnlich gestrickt: die Nutzer suchten sich pro Video ein Lied aus einem großen Musikpool aus. Sie filmten sich, während sie passend zum Songtext ihre Lippen bewegten und so taten, als würden sie selbst singen oder sprechen. Was vielleicht von außen betrachtet sehr seltsam aussehen kann, hat TikToks artverwandte App aus dem amerikanischen und europäischen Raum berühmt gemacht – die Mini-Playback Show feierte ihr Revival.

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Eine erste Einführung in der Welt der Mini-Playback Show

Bezeichnete man noch die User Musical.lys als ‘Muser’, werden diejenigen Nutzer TikToks, die täglich die globale Community mit neuen sportlichen, tänzerischen, musikalischen oder humorvollen Videos bespielen und somit einen Mehrwert schaffen, liebevoll Creator genannt. Es ist möglich, dem Lieblings-Creator zu folgen, um keine weiteren Aktivitäten mehr von ihm zu verpassen. Was bei Instagram die Abonnenten und bei Twitter die Follower sind, beschreibt hier das Verhalten der Fans.

Herzen und ein Funke Liebe, ähnlich wie bei Instagram, lassen sich auch hier verteilen. Mit jedem gesetzten Herzchen landet ein digitales Lieblingsstück in der eigenen Profilgalerie und ist beliebig oft vom User abrufbar.

Den magischen Zauberstab schwingt auch in diesem sozialen Netzwerk der Algorithmus, welcher aus dem globalen Pool jene Inhalte herausfiltert, die für Sie als Nutzer Relevanz haben könnten. Diese Inhalte finden sich in Ihrem Newsfeed wieder – ob Sie wollen oder nicht.

Da die App darauf angelegt ist, dass ein Austausch zwischen den Usern stattfindet, können auch gemeinsame Duette angefertigt werden – sofern Sie Ihr Einverständnis erteilen. Bei Duetten haben die Nutzer die Möglichkeit, Inhalte zusammenzuführen und diese synchron abzuspielen. Rückblickend auf die Möglichkeit, TikTok als Karrieresprungbrett zu nutzen, eignet sich die Zusammenarbeit mit einem anderen Content Creator auch dazu, die eigene Reichweite auf der Plattform auszudehnen.

Eine weitere Möglichkeit, wie Community-Interaktion aussehen kann, zeigt die Reaktion. Dabei äußern Sie Ihre Reaktion auf ein bestimmtes Video in Form eines kurzen Handykamera-Clips. Des Weiteren ist auch die altbewährte Methode, Kommentare zu hinterlassen, möglich. Eine Sammlung an Emojis steht ebenfalls hierfür zur Auswahl. Haben Sie jedoch ein spezielles Anliegen oder möchten Worte an jemanden persönlich richten, können Sie die Nachrichten-Funktion nutzen.

Vom belanglosen Content bis hin zu bedeutsamen Kampagnen auf TikTok

Trends spielen bei TikTok wie auch bei anderen Netzwerken eine große Rolle. Besonders in der Musikszene können die User aktiv werden und neue musikalische Trends setzen. Der Fokus liegt jedoch neben dem Tanz und der Musik auch bei Inhalten aus den Bereichen Beauty, Reisen und Sport. An oberster Stelle stehen Challenges, wie beispielsweise die #DanceForChange-Challenge. UN-Fonds unterstützen Jugendliche in ländlichen und ärmeren Regionen beim Kampf gegen Hungersnöte. Wie der Titel schon verrät, geht es dabei um Clips, in denen die jungen Leute auf die Hungersnot aufmerksam machen und zu diesem Zweck rhythmisch ihr Tanzbein schwingen. Dennoch müssen die selbst gestellten Aufgaben oder Challenges nicht nur ernste Themen umfassen. So gehen auch sinnfreie Videos viral, wie beispielsweise der Versuch, eine Armee aus hunderten von Gummibärchen zu bilden, während zeitgleich Adeles “Someone Like You” aus den Lautsprechern tönt.

Auch amüsant anzusehen sind die Clips unter dem Hashtag #faketravel. Ohne die Spannung vorwegzunehmen – Klobrillen, Waschmittelhenkel und Toilettenpapierrollen finden ihren kreativen Einsatz und ahmen dabei das Fenster eines Flugzeugs nach. Der User gaukelt seiner Community ganz frech vor, er würde sich im Flugzeug auf dem Weg zum nächsten Reiseziel befinden. Am Ende des Videos wird der Tatbestand meist aufgeklärt – denn das Ganze sieht realistischer aus, als es sich anhört!

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Zeitlos und für Social Media typisch sind natürlich auch Memes, aber auch kurze Tutorials oder kleine Streiche – die sogenannten Pranks. Diese können munter hochgeladen werden und den Zuschauern für einen kurzen Moment ein Lächeln ins Gesicht zaubern.

Der erste Schritt zum TikTok-Fan: das Konto – eine Anleitung

Wenn die App aus dem Appstore heruntergeladen worden ist, ist der erste Schritt zum TikTok-Konto schon erledigt. Dabei spielt es keine Rolle, ob das eigene Smartphone mit Android oder iOS funktioniert. Die App läuft auf Basis beider Betriebssysteme. Des Weiteren benötigt der Nutzer eine Telefonnummer oder E-Mail-Adresse, um sich ein Profil anzulegen. Möchten Sie diese Daten nicht preisgeben, ist auch die Anmeldung über ein schon bestehendes Konto einer anderen Plattform möglich. Anschließend wird das Geburtsdatum ausgewählt, ein sicheres Passwort eingetippt und dann kann der Musik-Spaß für Sie als Teil der Community auch schon losgehen!

Hat alles funktioniert, können Sie nun Ihr Profil bestaunen. Anhand der Kurzbiografie haben Sie die Möglichkeit, einen kurzen Überblick über sich und die eigene Persönlichkeit für Interessierte zu geben. Dafür können Sie sowohl Foto als auch Text hinterlegen, aber auch einen Verweis auf andere von Ihnen genutzte Social-Media-Profile ist möglich. Auf sensible Daten aus Ihrer Privatsphäre sollten Sie verzichten.

Ähnlich wie bei anderen sozialen Plattformen können Sie Ihr Profil auch verwalten und Ihre Einstellungen verändern. Die Voreinstellung sieht vor, dass jeder User des globalen Netzwerks Ihr Profil finden kann. TikTok möchte somit gewährleisten, dass eine große Community entsteht, deren Mitglieder sich gegenseitig inspirieren. Mithilfe der Einstellungen bezüglich der Sicherheit und der Privatsphäre können Sie Ihr öffentliches Profil zu einem privaten umwandeln. Während Sie die Entscheidung treffen, wer Ihre Inhalte sehen darf – die gesamte Community oder eigens ausgewählte Kontakte – bleibt das Profilbild, Ihr festgelegter Anzeigenamen und die Kurzbiografie für alle einsehbar.

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Welchen Nutzen birgt die App?

Das Leitbild der App besagt, dass die Nutzer ihre Kreativität und Individualität ausdrücken können. Jeden Tag soll die Chance bestehen, sich an neuem Content zu bereichern, sich inspirieren zu lassen oder Außergewöhnliches zu entdecken. Dabei ist jedem selbst überlassen, die App als sinnfrei oder sinnstiftend einzustufen.

Die Vorteile TikToks für die Unternehmen

Influencer-Marketing ist derzeit in aller Munde, aber entwickelt sich TikTok tatsächlich zu einer Plattform mit neuen Absatzchancen wie Instagram? Theoretisch schon, denn die App steht wie ein Rennpferd in den Startlöchern und wartet nur darauf, für Marketingzwecke eingesetzt zu werden. Eine Ad Unit soll demnächst ausgerollt werden. Selbst der Betreiber griff bei der Promotion einer internen Kampagne auf bekannte Gesichter wie Paris Hilton oder Charlie Puth zurück und erste Kampagnen von CocaCola oder Sony wurden derweil ebenfalls gelauncht.

Dennoch ist darauf hinzuweisen, dass die Anzeigen nicht so einfach geschaltet werden können wie bei Facebook oder Instagram. Die Ads müssen in das Design und Format TikToks eingekleidet werden, sodass die Originalität der Plattform erhalten bleibt. Das heißt, die Werbung erreicht den User in Form von neun bis 15-sekündigen Videos und gleicht auf dem ersten Blick User-generated-Content. Vorrangig Lifestyleprodukte und Brands sollen über das Netzwerk vermarktet werden. Direkt unter dem Video bekommt der Nutzer dann die Möglichkeit, einen Call-to-Action Button zu klicken. Um Werbung zu schalten, benötigt der Werbetreibende für die nativen Videoanzeigen im Feed keinen eigenen Account auf der Plattform. Wie genau das Prozedere verläuft, verrät der Betreiber nicht eindeutig, zumindest nicht öffentlich. Bekannt ist lediglich, dass der Werbetreibende sein Land, den Firmennamen und die Kontaktdaten nicht bei der App TikTok direkt angeben muss, sondern bei einer separaten TikTok-Werbeplattform. Bisher ist die Werbefunktion jedoch noch nicht in allen Ländern und Regionen freigeschaltet.

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Reichweite und Aufmerksamkeit bei TikTok gewinnen

Eine andere Variante für Werbung bieten die Brand Takeover-Anzeigen. Diese erscheinen auf dem Bildschirm, sobald die App geöffnet wird. Sie bestehen entweder aus einem Bild oder einem GIF und sind ebenfalls mit einer Call-To-Action-Möglichkeit zur Landingpage versehen. Laut einigen Quellen wird TikTok für zukünftige ‘Fixed Buys’ einen Tausend-Kontakt-Preis von 10 US Dollar verlangen.

Inhalte kann sich zudem jeder ansehen, unabhängig davon, ob ein Profil vorhanden ist oder nicht. Denn bei TikTok ist auch die Anzahl an Fans relativ unbedeutend. Viel ausschlaggebender ist es, guten und kreativen Content zu verbreiten, der Aufsehen erregen kann und dem Algorithmus gefällt. Für junge und heranwachsende Unternehmen besteht hier besonders viel Potenzial, da kein großes Mediabudget erforderlich ist. Im Vergleich dazu spielt bei Instagram die Abonnentenzahl eine große Rolle. Sogar einige Funktionen werden hier erst freigeschaltet, sobald eine bestimmte Anzahl an Anhängern erreicht worden ist. Dazu gehört auch das Swipe Up-Feature Instagrams, welches ein Instagramer erst ab 10.000 Abonnenten erhält.

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Mit TikTok Rekrutierung betreiben

Es besteht die Herausforderung für die Unternehmen, eine sehr junge Zielgruppe für sich zu gewinnen. Besonders die Jungen aus der Nutzer-Generation gehen noch zur Schule, haben wenig Kaufkraft und stehen unter der Obhut der Eltern. Dennoch entpuppen sie sich als potenzielle Auszubildende oder Studierende und müssen sich von den jeweiligen Berufsfeldern und Chancen begeistern. Zu diesem Zwecke haben bereits einige Marken mit dem Hashtag #lovemyjob Einblicke in ihren Alltag gewährt mit dem Ziel, Aufsehen zu erregen und Bewerber anzulocken. Doch viel Zeit – da tickt die Uhr wieder – haben die Unternehmen nicht, damit der Funke auf der Seite der jungen User überspringt. Entweder sie punkten direkt oder sie sind out. Sie müssen schnell auf den Zug der TikTok-Trends aufspringen und diese aufgreifen, denn besonders langlebig sind Trends bekanntlicherweise nicht unbedingt.

Welche Gefahren bringt TikTok mit sich?

Der Namenswechsel von Musical.ly zu TikTok rührte nicht nur aus der Hoffnung heraus, einen neuen Geldregen und längere Nutzungszeiten auszulösen, sondern auch aus der Notwendigkeit heraus, einen schnellen Imagewandel zu vollziehen. Nicht nur das kindliche Erscheinungsbild Musical.lys sollte weichen, sondern auch die Vorwürfe, die vermehrt in den USA, aber auch in Deutschland laut wurden. Es heißt, Pädophile tummeln sich auf der Plattform und hinterließen anzügliche Kommentare bei Profilen von sehr jungen Nutzern. Das Problem scheint immer noch nicht gelöst, wobei TikTok verspricht, jeglichen erotischen Content von Minderjährigen zu verbannen. Mithilfe von großen Aktionen wie beispielsweise dem Safer Internet Day 2019, unterstützt von dem Hashtag #BetterMeBetterInternet, setzt sich TikTok mit allen Kräften dafür ein, seriös und sicher aufzutreten.

Dennoch wird weiterhin vor den Risiken TikToks gewarnt. Googelt man etwa “Ist TikTok gefährlich?”, schlagen etliche Blogs Alarm und geben den Eltern Anleitungen für einen sicheren Umgang für ihre Sprösslinge in die Hand.

Auch das öffentliche Zurschaustellen des Arbeitsplatzes kann problematisch werden. Besonders wenn Hashtags wie #lovemyjob plötzlich zu #hatemyjob oder #boringjob geändert werden. In den schlimmsten Fällen werfen Kommentare wie diese nicht nur schlechtes Licht auf das Unternehmen, sondern können auch dazu führen, den Arbeitsplatz zu verlieren – sofern der Arbeitgeber von Aktionen wie diesen Wind bekommt. Als neue Maßnahme werden daher Social-Media-Guidelines im Arbeitsalltag von den Unternehmen eingeführt, damit jeder Angestellte weiß, was am Arbeitsplatz erlaubt oder eben nicht erlaubt ist.

Welches Schlusslied lässt sich als Fazit summen?

Sie sollten die App aus Marketingsicht im Auge behalten. Denn wohin die Tendenzen führen können, ist derzeit noch unklar. Neu sind vor allem die vielen Features, mit denen TikTok überzeugen kann, auch wenn sich der Erfolg bei den älteren Nutzer-Generationen vorerst noch in Grenzen hält.

Trends und Entwicklungen sind sehr schnelllebig – wer hier nicht mitzieht, hat verloren. Der unternehmerische Content bei TikTok muss vor allem auch so aufbereitet sein, dass er die Zielgruppe nicht verfehlt und so aufregend ist, dass er im Newsfeed seinen gerechtfertigten Platz erhält.

Für Unternehmen wie möglicherweise Start-Ups ohne großes Budget liefert die App viele Möglichkeiten, eine gewisse Reichweite und Sichtbarkeit aufzubauen. Mithilfe von humorvollen Vorstellungsclips ergibt sich die Chance, ein neues Bewerberklientel anzusprechen und offene Ausbildungsplätze zu besetzen.

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