Niemand liest eure Texte – hier 6 einfache Tipps, die das ändern

„Schreiben kann doch jeder!“

Ja, nee.

Ihr glaubt gar nicht, wie oft man das als Texter hört – und jedes Mal blutet einem ein bisschen das Herz. Natürlich kann jeder von uns grammatikalisch korrekte Sätze ohne Rechtschreibfehler produzieren, aber richtig texten ist dann eben doch noch etwas anderes. (Und das sagen wir Texter nicht, um unseren Berufsstand zu rechtfertigen, auch wenn es so wirkt, als würden wir uns an dieser Stelle auf das schlechteste Argument aller Zeiten berufen: „Isso!“)

 

Wer falsch textet, kann seine Webseite auch gleich löschen

Oder, etwas weniger dramatisch: Man schreibt für das Internet nicht wie für eine Hausarbeit, einen Zeitungsartikel oder einen wissenschaftlichen Aufsatz. Und wenn man es doch tut, verprellt man seine Leser. Die Leute klicken schneller weg, als man „Oha“ buchstabieren kann, die Absprungrate steigt, die Besuchsdauer sinkt – alles Dinge, die man als Webseitenbetreiber aus SEO-Gründen unbedingt vermeiden möchte. Es droht nämlich die ewige Versenkung auf den hinteren Trefferseiten der Google-Suchergebnisliste.

 

Schlechte Texte heißt oft auch schlechtes SEO - doch wie geht Schreiben fürs Internet?

 

A propos SEO: Google hat die Qualität des Textes längst als wichtigen Ranking-Faktor anerkannt. Je lesbarer und verständlicher eure Webseitentexte sind, desto besser schneidet ihr in den Suchergebnissen ab. Guter Text hat also ganz konkrete Vorteile.

 

Stellt sich die Frage: Was ist guter Text im Web?

Haltet euch mal für einen Moment vor Augen, wie euer eigenes Leseverhalten am Bildschirm aussieht: Lest ihr jeden Satz aufmerksam und Wort für Wort? Die ganze Seite chronologisch von oben nach unten durch? Habt ihr immer nur einen Tab offen und konzentriert euch voll und ganz auf dessen Inhalt? Und ist der Bildschirm, auf dem ihr das hier lest, wirklich das einzige technische Gerät, mit dem ihr euch gerade beschäftigt?

Die Chance ist ziemlich hoch, dass ihr gerade viermal Nein geantwortet habt. Denn:

  • Lesen am Bildschirm ist anstrengender und dauert ca. 25% länger als auf Papier.
  • Sage und schreibe 80% der Leser überfliegen Webseiten nur, statt sie komplett zu lesen.
  • User haben normalerweise mehrere Tabs gleichzeitig offen und springen hin und her.
  • Der Second Screen liegt im Trend: Über die Hälfte der Nutzer verteilt ihre Aufmerksamkeit sogar über zwei Bildschirme, zum Beispiel Fernsehen und Tablet, oder Computer und Smartphone.

(Wahrscheinlich habt ihr inzwischen auch schon mindestens einmal aufgehört zu lesen, um diese Seite bis nach unten zu scrollen und herauszufinden, was und wie viel da noch kommt.)

 

Als Texter muss man sich darauf einstellen, dass die eigenen Werke also – auf gut Deutsch – gegen eine ganze Menge anderen Input anstinken müssen. Die Leser wollen schnelle Antworten auf ihre Fragen und Probleme. Sie möchten sofort erkennen, wo sie diese Antworten finden. Und sie haben keine Lust, von Informationsfluten überlastet zu werden.

Wie macht ihr also eure Texte startklar für das Internet? Das verraten wir euch jetzt!

 

 

Das Second Screen Phänomen sorgt dafür, dass Leser euren Texten noch weniger Aufmerksamkeit zollen. Wie schreibt man dagegen an?

1. In der Kürze …

Text am Bildschirm ist sowieso schon anstrengender zu lesen als Text auf Papier. Es gilt also, den Lesern das Lesen so leicht zu machen wie möglich.

Ein Beispiel:

Die übermäßige Verwendung nominalisierter Verben zur Untermauerung des eigenen professionellen Anspruches sowie die Konstruktion ausschweifender Relativsätze, die dazu eingesetzt werden, das Verständnis des Lesers der beschriebenen Situation unter Zuhilfenahme konkreter Beispiele zu vertiefen, resultieren in vielen Fällen angesichts der veränderten Umstände des Lesekontextes am Bildschirm nicht wie erwünscht in einer Durchdringung des geschilderten Sachverhaltes seitens des Nutzers. Durch diese Technik wird das Verständnis des Lesers im Gegenteil unnötig erschwert.

Dieser Absatz mag grammatikalisch korrekt sein, ansonsten kann man ihn aber getrost in die Tonne treten. Viele von uns lernen an Universitäten und Hochschulen, dass man klüger klingt, je komplizierter man sich ausdrückt, aber das ist grober Unfug.

Das Publikum will euch verstehen. Ihr wollt, dass euch das Publikum versteht. Macht eure Texte also nicht übertrieben kompliziert – das wirkt eher abschreckend.

 

Abgesehen davon ist es enorm wichtig zu wissen, wie eure Zielgruppe spricht. Fachjargon  oder Jugendlingo? Seriöser Umgangston oder verbales Augenzwinkern? Eure Sprache sollte möglichst nahe an der sein, die auch die Leute benutzen, die ihr damit erreichen wollt. Natürlich müsst ihr euch nicht maßlos anbiedern, aber die zielgruppengerechte Sprache ist ein extrem wichtiger Punkt beim professionellen Texten. Informiert euch also vorher auf entsprechenden Portalen (oder spitzt die Ohren im Kundengespräch), wie eure Zielgruppe sich ausdrückt.

 

Ein paar hilfreiche Tipps für lesbare Schreibe:

  • Schreibt kurze Sätze. Erklärt sich von selbst.
  • Formuliert prägnante Aussagen. Heißt auch: Seid euch darüber im Klaren, was ihr sagen wollt!
  • Benutzt keine Nominalisierungen. „Das Lesen eines Textes“ ist komplizierter als „einen Text lesen“.
  • Benutzt Aktiv statt Passiv. Nix: „Unser Unternehmen wurde kontinuierlich ausgebaut.“ – Ja von wem denn? Von euch! Das könnt ihr auch ruhig so sagen: „Wir haben unser Unternehmen kontinuierlich ausgebaut.“

 

 

Schreiben fürs Internet - das Wichtigste: Lasst eure Kollegen korrekturlesen!

2. Vier bis acht Augen sehen mehr als zwei

In vielen Agenturen und Unternehmen herrscht der allergrößte Zeitdruck. Jeder hat gefühlt vierhundert Aufgaben auf dem Tisch und muss dann auch noch einen Blogartikel für den Firmenblog raushauen?! Stress. Da kommt es schon mal vor, dass ihr den Text erst in vorletzter Sekunde fertig bekommt und in letzter Sekunde veröffentlicht.

Und dann kommt ihr am nächsten Morgen ins Büro, guckt ins Web und stellt fest: Ihr demonstriert der gesamten Community seit 18 Stunden, dass niemand die Geistesgegenwart besaß, in eurem Projektplan eine Korrekturphase einzubauen.

Tippfehler kann man natürlich korrigieren, aber wenn eure Seite 10 000 Besucher hatte, bis euch auffällt, dass ihr auf dem Unternehmensblog gerade für die „101 betsten Tricks für efektives Inbond-Marktening“ werbt, ist das schon ganz schön peinlich.

Übrigens, während ich gerade so dabei war, absichtlich anschauliche Tippfehler einzubauen, saß mir wohl selbst der Fehlerteufel im Nacken:

Vier Augen sehen mehr als zwei: Diese Tippfehler wären mir beinah durchgerutscht...

Ups.

 

Beim Schreiben fürs Internet ist es wichtig, immer auf den roten Faden zu achten...

 

Es geht hier nicht nur um Rechtschreibfehler. Feedback von Kollegen hat noch ganz andere Vorteile. Was euch beim Schreiben wie ein stringenter roter Faden vorkam, wirkt auf andere womöglich wie ein dickes Wollknäuel, an dem zehn Katzen auf Katzengras zugange waren. Um euch zu vergewissern, dass andere Leute verstehen, was ihr sagen wollt, ist eine Rückmeldung unerlässlich.

Wer keinen Kollegen hat, lässt den Text am Besten ein, zwei Tage liegen. Ansonsten steckt ihr nämlich so tief drin, dass ihr auch gröbste Schnitzer gar nicht mehr seht. Erst aus einer gewissen Distanz fallen einem die eigenen Fehler wieder auf.

Wir machen das intern übrigens genau so: Wenn bei uns jemand einen Blogartikel fertigstellt, wird er der gesamten Belegschaft zum wilden Kommentieren freigegeben. Vom Azubi bis zum Chef darf sich jeder dazu äußern (und tut es auch). Nun ist unsere Belegschaft auch zugegeben noch nicht die allergrößte, aber wir sind der Meinung, dass wir so unser geballtes Know-How kombinieren und das Beste aus jedem Artikel rausholen können. Weniger Tippfehler, besserer Inhalt – win/win!

 

 

Beim Schreiben fürs Internet gilt: Die Interpunktion macht den Ton.

3. Die Interpunktion macht den Ton

Im Internet kommt es vor allem darauf an, die Leute darauf aufmerksam zu machen, was man sagen will! Ausrufezeichen sind dafür hilfreich, dann wirkt alles immer gleich so wichtig!! Je mehr Ausrufezeichen, desto wichtiger ist das, was man sagen will!!! GROSSBUCHSTABEN HELFEN AUCH!!!!

Stimmt’s? Nee. Das erweckt eher den Eindruck, ihr würdet einen akuten Anfall von Schnappatmung erleiden.

Im Zweifel tut es immer auch der gute alte Punkt. Souverän. Seriös. Stilvoll. Mit einem Punkt erhalten eure Aussagen das Gewicht, das ihnen zusteht. (Und ihr wirkt gleich, als hättet ihr maximale Kennung von dem, was ihr da so erzählt.)

 

4. Formatieren ist alles!

„Ich denke, hier geht es ums Schreiben, was kommt die jetzt mit Formatierung?“

Guter Stil ist nur die halbe Miete. Die andere Hälfte ist die Formatierung. Was man schön geschrieben hat, muss man auch schön präsentieren.

Um das zu demonstrieren, hier ein Beispiel:

Wer sich noch nie damit auseinandergesetzt hat, fürs Web zu schreiben, macht normalerweise ein Word-Dokument auf und schreibt einfach drauf los. Die Überschrift kommt natürlich zuerst, dadurch ergibt sich nämlich, worum es geht. Es ist wichtig, dass die Überschrift vor allem provokant ist. Die Leute sollen schließlich klicken. Ob die Überschrift dann auch was mit dem Text zu tun hat, denn man im Folgenden darunterschreibt, ist erstmal nicht so wichtig. Hauptsache man hat die Klicks eingesammelt. Dann soll so ein Blogartikel ja auch eine gewisse Länge haben, also darf man damit nicht zu früh mit dem Tippen aufhören. Es ist auch gar nicht so schwierig, die Seite vollzukriegen. Man muss nur genug Wörter aneinanderreihen und schon hat man das Ding geschaukelt. Gedanklich geht es dabei über Stock und Stein, hier und da eine wilde Analogie, im unteren Drittel schamlose Eigenwerbung und ein Link zur eigenen Kontaktseite und am Ende eine witzige Pointe. Absätze gibt es dann, wenn man zufällig mit dem Ellenbogen auf die Entertaste gerät. Zwischenüberschriften sind sowieso überbewertet. In Büchern gibt’s die meistens auch nicht. Kann ja jeder ans Regal gehen, ein Buch rausziehen und sich davon selbst überzeugen. Und was seit der Erfindung des Buchdrucks funktioniert, müssen wir jetzt nicht neu erfinden, nur weil plötzlicher jeder an jedes Wort eine 2.0 hängt und sich deshalb wie der DaVinci des digitalen Jahrtausends vorkommt.

Nö. 99% aller Leser springen an dieser Stelle ab (und der restliche eine Prozent ist eindeutig verrückt, wenn er sich das antut).

Hut ab, falls es tatsächlich jemand lebend durch diese Bleiwüste geschafft hat. Das Fazit ist klar: Absätze benutzen! Davon nicht zu wenige, und am liebsten die richtigen. Standard ist, zwischen zwei Absätzen eine Leerzeile zu setzen. Das trennt die Inhalte auch optisch voneinander. Portionsweise können eure Leser sie nämlich besser verarbeiten. Und da das allgemein bekannt ist, sieht Google Absätze in seiner SEO-Bewertung von Text ebenfalls sehr gern.

 

Eine saubere und übersichtliche Formatierung hilft dem Leser, die Inhalte des Textes besser zu erfassen.

 

Zum Vergleich hier noch einmal der Quark von oben, „in schön“:

Wer sich noch nie damit auseinandergesetzt hat, fürs Web zu schreiben, macht normalerweise ein Word-Dokument auf und schreibt einfach drauf los.

Die Überschrift kommt natürlich zuerst, dadurch ergibt sich nämlich, worum es geht. Es ist wichtig, dass die Überschrift vor allem provokant ist. Die Leute sollen schließlich klicken.

Ob die Überschrift dann auch was mit dem Text zu tun hat, den man im Folgenden darunterschreibt, ist erstmal nicht so wichtig. Hauptsache man hat die Klicks eingesammelt.

Dann soll so ein Blogartikel ja auch eine gewisse Länge haben, also darf man nicht zu früh mit dem Tippen aufhören. Es ist auch gar nicht so schwierig, die Seite vollzukriegen …

Besser, nicht wahr?

 

Ein paar hilfreiche Faustregeln:

  • Fünf bis sieben Zeilen pro Absatz gelten noch als leserlich. Viele Profis rechnen für die Suchmaschinenoptimierung auch mit einer genauen Wort-Anzahl. So zum Beispiel die Macher des beliebten Yoast-Plugins für WordPress, das bei der SEO-Optimierung hilft: Hier kriegen Absätze mit einer Länge von bis zu 150 Wörtern grünes Licht, bei Absätzen mit über 200 Wörtern schlägt die Ampel dagegen auf Rot.
  • Jeder neue Gedanke steht in einem eigenen Absatz.
  • Zwischen den Absätzen kommt eine Leerzeile, damit sie auch optisch getrennt werden.
  • Wenn ein Satz ganz besonders wichtig ist, darf er auch in seinem eigenen Absatz stehen – das hebt die Aussage noch hervor.
  • Für die Profis: Erzeugt Absätze nicht bloß mit der Entertaste, sondern mit dem <p> … </p> Tag. Viele Editoren setzen diesen Tag automatisch. Um euren Artikeln den letzten Feinschliff zu geben, überprüft einmal, ob das der Fall war. Bei WordPress könnt ihr dazu einfach in den Text-Editor schauen.

 

 

5. Zwischenüberschriften gegen Zombies

Ihr seid gerade an der fünften Zwischenüberschrift angekommen – hier sind 500 Erfahrungspunkte, ein Level Up und ein Extra-Leben!

Beim Schreiben fürs Internet ein Level aufsteigen - wir erklären euch, wie!

Stellt euch mal vor, dieser Text hätte keine Zwischenüberschriften gehabt. Das hätte euch doch sicherlich in tiefste Verzweiflung gestürzt. Wo hört ein Thema auf und wo fängt das nächste an? Worum geht es eigentlich gerade? Was soll ich eigentlich hier? Warum sind wir überhaupt alle auf der Welt?

Spaß beiseite: Zwischenüberschriften helfen genau so wie Absätze dabei, einen Text optisch zu strukturieren. Sie markieren sinnvolle inhaltliche Abschnitte. Und wie schon gesagt scrollen ja die meisten Leser eh nur an den Seiten entlang. Griffige Zwischenüberschriften signalisieren ihnen, wo Themen anfangen, die sie interessieren.

Eine knackige Zwischenüberschrift reißt jeden Scroll-Zombie aus seinem Koma und bringt ihn dazu, doch mal etwas genauer hinzuschauen. Vielleicht habt ihr diesen Absatz ja auch nur gelesen, weil Zombies in der Überschrift vorkamen?

Damit das funktioniert, müssen die Zwischenüberschriften natürlich auch hervorstechen. Benutzt im Idealfall die richtigen Tags (h1, h2, h3), statt den Text einfach eine Größe größer einzustellen. So garantiert ihr, dass Überschriften und Zwischenüberschriften konsequent gleich aussehen. Dann freuen sich auch der SEO-Manager und der Designer – der hat sich schließlich was dabei gedacht, als er definiert hat, wie Überschriften in eurem Theme standardmäßig aussehen sollen.

 

6. 1. Listen, 2. Listen, 3. Listen

Listen und Nummerierungen haben eine unheimliche Sogwirkung. Hand aufs Herz: Wie viele von euch haben diesen Artikel nur angeklickt, weil der Titel „XXX einfache Tipps“ versprach – und damit im Prinzip eine nummerierte Aufzählung?

Abgesehen davon funktionieren sie nicht nur als Lockmittel, sondern auch innerhalb des Textes. Wir klingen vermutlich wie eine gesprungene Platte, aber sie helfen dabei, Inhalte optisch zu strukturieren.

Zur Untermalung ein Beispiel von oben:

Fünf bis sieben Zeilen pro Absatz gelten noch als leserlich. Jeder neue Gedanke steht in einem eigenen Absatz. Zwischen den Absätzen kommt eine Leerzeile, damit sie auch optisch getrennt werden. Wenn ein Satz ganz besonders wichtig ist, darf er auch in seinem eigenen Absatz stehen – das hebt die Aussage noch hervor. Für die Profis: Erzeugt Absätze nicht bloß mit der Entertaste, sondern mit dem <p> … </p> Tag. Viele Editoren setzen diesen Tag automatisch. Um euren Artikeln den letzten Feinschliff zu geben, überprüft einmal, ob das der Fall war.

Und, könnt ihr jetzt auf Anhieb sagen, was zwischen den Absätzen kommt? Oder wie viele Zeilen pro Absatz man gerade noch verdauen kann? Oder wann ein Satz auch ein einzelner Absatz sein darf?

Bestimmt nicht – deshalb haben wir für diesen Abschnitt oben ja auch eine Liste benutzt. In Listenform sind Inhalte wesentlich griffiger, denn jeder einzelne Punkt sticht sofort heraus. So gehen wichtige Aussagen nicht einfach verloren. Der Leser kann sie besser aufnehmen und sich auch besser merken.

 

Und weil’s so schön ist, beenden wir diesen Beitrag gleich mit einer Liste:

  • Verständliche Sprache
  • Zeit zum Korrekturlesen
  • Gediegene Interpunktion
  • Übersichtliche Formatierung
  • Zwischenüberschriften
  • Listen und Nummerierungen

 

Das sind unsere Tipps für leserliche Texte im Internet – was sind eure?

 

(Bildquellen: Gratisography.com und Stocksnap.io unter CC0)

 

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Über den Autor

Lea Gallon
Leitung Digitales Marketing und Kommunikation - Ideen und Texte mit Sinn und Verstand, ohne Rechtschreibfehler.

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