Schön war et – eine Herzensangelegenheit

Münster – das sind Tatort, Hafen und vor allem Fahrrad. Ohne Leeze geht hier gar nichts. Das durfte auch ich bei meinem Umzug in diese liebens- und lebenswerte Stadt erfahren. Integrationswillig und bereit mit meinem Rad samt holländischer Migrationswurzeln Münsteraner Fahrradwege zu erobern, ging es los – mit Schwung und ohne Gangschaltung in eine neue Stadt.

Münster ist mir gleich ans Herz gewachsen. Sicher spreche ich einigen Autofahrern nicht aus der Seele, aber als stolze Leezenbesitzerin und Hafenliebhaberin lässt es sich hier gut aushalten.

Halb Student, halb Teammitglied – voll bei der Arbeit

Über 2 Jahre ist es nun her, dass ich zum ersten Mal auf der elsch&fink’schen Matte stand. Gesucht wurden Praktikanten – Schwerpunkt Texten. Bewerbung abgeschickt – check. Ausgestattet mit Autoritätsblazer und Bewerbungsbluse ging es ins Vorstellungsgespräch mit den beiden Gründern der Agentur. Ein wenig später durfte ich mich stolz zum ersten „festen“ Teammitglied der Agentur zählen, abgesehen von Gründern & Partnern. Als Praktikantin lernte ich nach dem berühmten Wurf ins kalte Wasser das Überleben und wurde noch in der ersten Woche bei Agentur-Events eingespannt. Beim Büro-Golfen eines Partners erfuhr ich einiges über Papier (viel Papier) und stellte schnell fest, dass der Tellerrand einer Online-Agentur weiter reicht als das W-Lan vom DSL-Router.

Kaffee kocht nur der Vollautomat

Samt Latte Macchiato saß ich also hier, an meinem Schreibtisch mit überdimensionalem Mac und dem Auftrag, Blogartikel zu recherchieren, formulieren und publizieren – alles online versteht sich. Ich las mich also ein und konnte mich für meinen neuen Job schnell begeistern. Das nette Team und ein herzlicher Empfang machten mir den Einstieg leicht. Ich tauchte ein in die Tiefen der Bloggerwelt und kümmerte mich textlich zunächst um einen der schönsten Tage im Leben – die Trauung.

Schreiben ist reine Herzensangelegenheit - frischer Kaffee unterstützt mich dabei tatkräftig

Praktikanten wachsen bekanntlich mit ihren Aufgaben und auch bei elsch&fink veränderten sich meine Tätigkeitsbereiche – weg vom Traum in weiß, hin zu den bunten Facetten des Online-Marketings. Texten ist zwar bis heute einer meiner wichtigsten Aufgaben, allerdings verschreibe ich mich dabei nicht nur firmeneigenen Interessen – Branchenhopping gibt es dank eines breit gefächerten Kundenstamms inklusive. Von der Praktikantin schaffte ich den Sprung zur Werkstudentin. Hirnschmalz und Herzblut wurden ab sofort in digitale Kommunikationslösungen für Kunden gesteckt.

Etwas bewegen

Neben meinem Schreibtisch, der seine Position im Raum zugunsten des Sonnenlichts über die Jahre anpasste, wurde auch branding-technisch bei elsch&fink so einiges bewegt. Ein neu gestalteter Flyer von Melissa entpuppte sich zu einer der ersten Kampagnen unserer jungen Agentur – bereit, den Gipfel der Kommunikationslösung für unsere Kunden zu erstürmen. Damit auch garantiert keine Langeweile aufkommt, gab es einen ersten firmeneigenen Workshop zu planen, dessen Organisationsehre mir zu Teil wurde. Leichte Aufregung, Unmengen von Plätzchen und eine Welle der Euphorie später, war ich wieder einmal froh, Teil dieses engagierten Teams zu sein.

elsch&fink bekam bald Zuwachs -nicht nur von Zacharias- und auch die Aufträge nahmen an Umfang zu. Ein Prozess, den ich von den ersten Kinderschuhen miterleben durfte und auf den ich immer wieder gerne zurückblicke. Ob bei der Kundenakquise, deren Flyerversand von einem Poststreik durchquert wurde oder dem Mitfiebern bei jeder neuen Auftragsgenerierung – schön war et wirklich, zu jeder Zeit. Spannend war auch die Auswahl von Azubis und Praktikanten. Vorstellungsgespräche und Auswahlprozesse konnte ich begleiten und dabei mit stolzgeschwellter Brust von meinen Erfahrungen in der sympathischen Agentur berichten – diesmal von der anderen Seite des Bewerbertisches.

Apropos: Wozu eigentlich die Vergangenheitsform?

Präteritum, Perfekt oder Plusquamperfekt beschreiben im deutschen Sprachraum Ereignisse, die abgeschlossen sind – wer erinnert sich noch an den guten alten Deutschunterricht? Von Natur aus begrenzt ist leider auch eine Werkstudententätigkeit. Mit dem Ende meines Studiums heißt es also: Auf zu neuen Ufern.

Auf zu neuen Ufern für eine Herzensangelegenheit

In meiner Zeit bei elsch&fink ist mir das gesamte Team sehr ans Herz gewachsen. Jungs und Mädels: Ihr habt das Herz am rechten Fleck! Humor, Spirit und Teamgeist der Agentur habe ich gerne unterstützt, doch die Reise geht weiter. Was nun ansteht, sind erster Job, andere Stadt und neuer Lebensabschnitt. Es wartet zwar kein Kulturschock auf mich, dafür aber ein exotisches Hannover, eine fremde Branche und neue Möglichkeiten. Doch auf einen Kaffee bei elsch&fink komme ich mit Sicherheit gerne zurück.

Mit im Gepäck sind mein holländisches Fahrrad und unzählige Erfahrungen in einer sympathischen Agentur mit tollen Arbeitgebern, auf die ich stolz bin wie bolle. Ich danke Euch von ganzem Herzen und wünsche Euch, dem gesamten Team, und Zacharias (der übrigens immer gut für eine Frage im Vorstellungsgespräch ist) alles Gute. Habt einen gipfelnden Erfolg bei der Mission Schöneres Web – Ihr seid auf dem richtigen Bergsteiger-Pfad, macht weiter so!

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Über den Autor

Tina Lindeburg
Junior Konzeptionerin / Texterin, bereit für Herausforderungen und immer auf der Suche nach neuen Trends im Web.

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