Weihnachtszauber

 

Erinnert ihr euch noch an Weihnachten in eurer Kindheit? Schokolade hinter jedem Adventstürchen, das Haus gefüllt mit familiärer Wärme, die eigene Fantasie ließ Glöckchen klingen, nein, erschaffte Welten und der Weihnachtsbaum wurde nervös durchs Schlüsselloch beobachtet. “Warme Milch und Kekse” war die Antwort auf die Frage, was der Weihnachtsmann auf seiner Reise essen mag. Das ist die Macht der Vorstellungskraft – eine Eigenschaft, um die ich Kinder oft beneide.

Doch auch die Erwachsenenwelt sollte den Weihnachtszauber nicht aus den Augen verlieren. Erwachsenwerden heißt, Süßigkeiten auch vor dem Essen naschen zu dürfen und den halbvollen Teller stehen zu lassen, ohne sitzen bleiben zu müssen, bis man aufgegessen hat.

Zugegeben, nicht alles ist ein Zuckerschlecken. Nerviger Erwachsenenkram, bei dem man sich tatsächlich in die Kindheit zurückwünscht, kommt zu oft vor. Meine Schwester sagt immer: “Atme tief ein und aus. Trink Tee.” Ihr Erfolgsrezept geht auf.

Wir von elsch&fink legen Wert auf kleine Aufmerksamkeiten zum Festtag und möchten euch ein kleines Stück Alltagsstress nehmen. Im letzten Jahr konnten wir euch bei der Kälte bereits mit Badesalz in die Wanne schicken. Das positive Feedback und eure Freude hat uns dazu veranlasst, auch dieses Jahr einen entspannten Moment für unsere Kunden zu kreieren.

 

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“Liebling, was wünschst du dir zu Weihnachten?”

Was ich mir wünsche? Eine sehr schwierige Frage. Als ich klein war, konnte ich immer eine ganze Liste schreiben und bebildern. Heute wünsche ich mir mehr Zeit und stressfreie Tage (naja, und einen Hund). Mein Freund wünscht sich den Weltfrieden. Meine Oma wünscht sich Gesundheit. Privat gestaltet sich die Schenkerei also schon kompliziert. Richtig schwierig wird es dann, wenn das Geschäft ins Spiel kommt: Was wünschen sich eigentlich unsere Kunden? Wie können wir ihnen eine Freude machen?

Wir haben das natürlich als kreative Herausforderung gesehen und es uns nicht nehmen lassen, uns auch dieses Jahr wieder eine kleine Aufmerksamkeit für unsere Kunden und Geschäftspartner auszudenken. Wie das vonstatten ging, möchte ich euch nun erzählen:

  1. Der Startschuss für Geistesblitze ist gefallen. Acht kreative Gehirnhälften qualmen und speichern erstmal alles, was der Hirnschmalz so her gibt.
  2. Ähnlich wie im Kindesalter sammeln wir Ideen auf einer Liste. Ähnlich deshalb, weil sie bei uns digital statt analog ist und bloß noch mit Web-Links statt mit Bildern ausgestattet wird.
  3. Was kommt nun? Klar, hitzige Diskussionen, welche Idee rausgekickt wird und welche bleiben darf. Nicht nur der grob geschätzte Preis spielt eine Rolle in der Vorauswahl, nein, auch Pro- und Kontra-Argumente werden knallhart abgewogen.
  4. Janine und ich nehmen derweil die Gestaltung in Angriff. Unsere Waffen: Schöpferkraft, Inspiration, Kekse.
  5. Eine Weihnachtskarte für alle Kunden? So einfach geht das nicht. Lea formuliert gleich vier unterschiedliche Texte für vier unterschiedliche Karten aus. Da wir dieses Jahr das Projekt “Instagram” gestartet haben, sollen auch unsere Follower ganz individuell zugeschnittene Karten bekommen. Über zwei der anderen Karten dürfen sich unsere und potenzielle Kunden freuen und die letzte ist für unser geheimnisvolles Geschenk bestimmt. Was sich darin befindet, wollen wir natürlich noch nicht verraten.
  6. Traditionell unterschreibt das gesamte Team ganz persönlich jede einzelne Weihnachtskarte. Als Folge ist Judith inzwischen eine Woche wegen Tennisarm krankgeschrieben.
  7. Zu guter Letzt heißt es: verpacken, beschriften, versenden. Erst diese Geste erinnert an Weihnachten und lässt die Herzen unserer fleißigen Bienchen höher schlagen.

Das Werk ist vollbracht und macht sich auf den Weg in eure Briefkästen. Na? Neugierig? Wir sind ganz aufgeregt und freuen uns auf euer Feedback. In dem Sinne: Tief durchatmen, Tee trinken und die Weihnachtszeit genießen.

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Über den Autor

Melissa Unkelbach
Auszubildende zur Mediengestalterin

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