So gelingt Ihnen die Keywordoptimierung garantiert nicht

Wie Sie die Keywordoptimierung garantiert falsch machen

In SEO von Frauke Reimringer2 Kommentare

Schon zu Zeiten der Sesamstraße wussten wir: Wieso, weshalb, warum – wer nicht fragt, bleibt dumm! Getreu diesem Motto sagen wir Ihnen nun, wie Sie sich bei der Keywordoptimierung möglichst schlecht anstellen und was Sie alles falsch machen können. Wenn Sie beim Ranking der Suchmaschinen möglichst weit hinten stehen wollen, dann sind Sie hier goldrichtig. Keywordcluster, Onpage-Optimierung, Long Tail Keywords und Monitoring – das ist doch sicher alles Kokolores, oder?

Achtung: Dieser Beitrag kann Spuren von Ironie und nicht ganz ernst gemeinten Ratschlägen enthalten.

Bedürfnisse der Zielgruppe nicht analysieren

Sie sollten an den Bedürfnissen der Zielgruppe tunlichst vorbei schreiben, um Ihr Geld ganz sicher zum Fenster hinaus zu werfen. Beschäftigen Sie sich auf gar keinen Fall vor der Keywordoptimierung damit, wie die Zielgruppe eigentlich aussieht und welche Bedürfnisse sie hat. Denn nur so werden Sie beim Ranking der Suchmaschinen sicherlich leer ausgehen. Außerdem ist es keinesfalls sinnvoll, sich selber Themen zu überlegen wie “Was könnte unsere Leser interessieren?”, wenn Sie schlecht ranken möchten. Solche Überlegungen bringen zwar letztendlich nicht die genauen Keywords, würden Sie aber zumindest für das Themenfeld sensibilisieren, für das sich die Nutzer interessieren. Da Sie ja aber gar nicht erst wissen möchten, für welche Probleme die User Lösungen suchen, brauchen Sie hier gar nicht großartig nachzudenken.

Auch Vorschläge von Google Autocomplete sollten Sie völlig außer acht lassen, dann das wäre ebenfalls viel zu zielbringend. Das Gleiche gilt für die “Ähnlichen Suchanfragen” bei Google. Wenn Sie sich möglichst schlecht auf die Keywordoptimierung vorbereiten wollen, raten wir Ihnen, sich auf gar keinen Fall in den Kunden hineinzuversetzen und das Produkt oder die Dienstleistung niemals aus Kundensicht zu betrachten.

Falls Sie es vielleicht trotzdem richtig machen wollen: Die SEM-Boutique illustriert das Verfahren eindrucksvoll am Beispiel eines Trekkingrucksacks. Der Rucksack komprimiert das Gepäck auf eine geringe Größe und soll leicht sein für lange, anstrengende Touren. Bei Google hat die Keywordkombination “trekking rucksack gepäck minimierung” kein Suchvolumen. Stellt man sich aber zu dem Rucksack einige Fragen, ergeben sich aufschlussreiche Denkansätze:

Wie sieht es mit den Unterkategorien zum Thema Reisen aus? “Reisen mit leichtem Gepäck” oder “Rucksack ultraleicht” wären hier die Stichwörter.
Kann das Keyword “Rucksack” um zusätzliche Angaben zum Einsatzort erweitert werden? “Trekking Rucksack für Asien” wäre hier eine denkbare Variante.
Wer soll den Rucksack verwenden? Vom “Rucksack für Backpacker” bis “Rucksack für Bergsteiger” ist alles dabei.
Welche Eigenschaft hat das Produkt in der Verwendung? “Trekking Rucksack Gewicht” wäre hier ein wichtiger Suchbegriff.
Wie sieht es mit relevanten Synonymen aus? “Wanderrucksack” oder “Tourenrucksack” sollte nicht auf der Liste fehlen.

Wenn Sie die Probleme und Bedürfnisse der Nutzer nicht verstehen wollen, dann sollten Sie nicht nur Google Autocomplete oder die Suche bei Amazon links liegen lassen, sondern auch nicht in themenbezogenen Foren stöbern. Ansonsten könnte Ihnen die Keywordoptimierung am Ende doch noch gelingen!

Nur aufs Ranking und Suchvolumen fixieren

Wenn Sie sich dazu verleiten lassen, nur dem Ranking und dem Suchvolumen der ausgewählten Keywords Aufmerksamkeit zu schenken, geht Ihr Vorhaben ganz sicher in die Hose. Dabei ist es ganz gleich, mit welchem Tool Sie arbeiten. Falls Sie doch ausprobieren möchten, wie die Keywordoptimerung funktionieren würde, wenn Sie das Ganze richtig machen, bitte hier entlang auf unserem Blog: Geeignete Tools zur Keywordoptimierung. Machen Sie es sich am besten einfach so richtig bequem und vertrauen Sie lediglich den höchsten Zahlen, die Ihr Tool ausspuckt. Sitzfleisch bei der Keywordoptimierung wird völlig überbewertet. Hohes Suchvolumen bedeutet ja immer hohes Ranking, wenn auf diese Keywords optimiert wird, stimmt’s? Keywords mit niedrigem Suchvolumen können Sie ruhig getrost außer acht lassen. Und Sie optimieren Ihre Inhalte ganz sicher auch nur auf Keywords, für welche die Konkurrenz gut rankt, damit Sie Ihre Wettbewerber vom Thron schubsen können, richtig?

Falls Sie die Keywordoptimierung doch nicht so ganz falsch machen möchten, gibt Ihnen das Engelchen auf der elsch&fink’schen Schulter ein paar Ratschläge an die Hand. Sicher ist sicher! Wir verraten Ihnen: Die obenstehenden (eventuell ironisch gemeinten) Behauptungen zum Thema Keywords sind mit Vorsicht zu genießen. Es ist nicht verkehrt, sich an Keywords mit hohem Suchvolumen zu orientieren. Dies hängt aber zum Teil auch vom Segment ab, das bedient werden soll. Wenn Sie beispielsweise ein Nischenprodukt verkaufen möchten, können Sie lange nach der eierlegenden Wollmilchsau unter den Keywords suchen, die ein hohes Suchvolumen aufweist. Je nach Branche sind die Suchvolumina sehr unterschiedlich. Hier gilt NICHT: Wenig Suchanfragen = Optimierung lohnt sich nicht. Beim Thema Ranking heißt es bei der ernsthaften Keywordoptimierung: Rankings ab Seite zwei bei Google sollten Sie als Ihren Spielplatz betrachten, denn hier ist der Sprung auf bessere Positionen und sogar Seite eins mit wenigen Mitteln gut möglich. Aber auch hier gilt: Auf einem hart umkämpften Markt kann Ihnen niemand etwas versprechen.

Keywords von elsch&fink

Onpage-Faktoren außer acht lassen

Zurück zum Thema. Wenn Sie Ihren Content auf bestimmte Keywords optimieren möchten, sollten Sie sich auf gar keinen Fall um die Onpage-Faktoren scheren. Wenn Sie sich brav nur auf den Fließtext auf Ihrer Webseite versteifen, kann es durchaus passieren, dass die Suchmaschinen Ihre Seite links liegen lassen.

Wir haben hier eine Liste für Sie, welche Onpage-Faktoren für Sie auf gar keine Fall wichtig sind:

  • Die URL der Seite. Es interessiert doch sicherlich niemanden, was oben in der Adresszeile des Browsers steht und ob ein Keyword darin vorkommt oder nicht.
    Der Title Tag: Wenn Sie den Title Tag nicht nutzen, kann das schon nicht so schlimm sein. Die Suchmaschinen können ja immer noch andere Angaben zur Berechnung des Ranking suchen. Außerdem nimmt Google ja nicht immer den Title als Titel bei den SERPs.
  • Die Meta Description: Eigentlich ist es ja auch viel zu mühsam, für jede Seite eine Beschreibung einzugeben und sich dann auch noch jedes Mal von der begrenzten Zeichenanzahl beuteln zu lassen. Ist ja immerhin kein direkter Rankingfaktor für Google, da kann man hier ja auch schon mal fünf gerade sein lassen, richtig? Dass die Leute in den Suchergebnissen eher klicken, wenn das Hauptkeyword im Snippet vorkommt, lassen wir hier getrost außer acht.
    Überschriften: Von H1 bis H5 – Überschriften sind völlig überbewertet. Schreiben Sie einfach “Willkommen auf unserer Homepage” als Überschrift und das reicht. Die Leute lesen das doch eh nicht.
  • Im Content: Ja, ein paar mal sollte man das Keyword erwähnen, das ist klar. Aber es ist immer so kompliziert, das Keyword genau in dem Wortlaut zu verwenden. Denn wenn man es verändert (z. B. “Strandkörbe” statt “Strandkorb”) oder gar Synonyme benutzt, erkennt Google das gar nicht mehr und die Keywordoptimerungsversuche waren für die Katz. Am besten versucht man einfach, das gleiche Wort möglichst oft im Text unterzubringen.
    Interne Links: Am einfachsten ist es, Sie verlinken andere Unterseiten Ihrer Webseite stets mit “hier”, “klicken” oder auch “weiterlesen”. Das finden die User am besten, und Sie müssen sich nicht groß sprechende Linktexte ausdenken. Sehr praktisch!

Keywordstuffing betreiben (Das ist sooo 2011)

Viel hilft viel! Zumindest, wenn es schief gehen soll. Stopfen Sie Ihre Webseite einfach wahllos mit mit Keywords voll, ohne Sinn und Verstand. Google merkt bestimmt nicht, dass Sie Keywords nur untergebracht haben, damit die Suchmaschine das mitbekommt. Im Gegenteil, Google freut sich sicherlich über so viele wichtige Keywords und belohnt Sie mit einem guten Ranking. In den jungen Jahren der Suchmaschinenoptimierung nach der Jahrtausendwende hat das Keywordstuffing ja direkt wunderbar funktioniert.

Am besten eignet sich eine Anhäufung relevanter Suchbegriffe am Ende der Seite, völlig ohne Kontext. Der Text steht ja schon zu Beginn der Seite, dann ist es ja ausreichend, einfach noch mal ein paar Keywords hinterher zu werfen, falls man nicht genug davon im Text platzieren konnte. Oder Sie verstecken die Keywords mithilfe einer kleinen Schriftgröße oder der gleichen Schriftfarbe wie der Hintergrund. Google würde das ja niemals abstrafen, wirklich niemals!

Keywordoptimierung falsch gemacht

Nur auf einzelne Keywords optimieren und nicht auf Themen

Bei der Keywordoptimierung sollten Sie tunlichst alle, wirklich alle recherchierten Keywords in Ihren Inhalten unterbringen, koste es, was es wolle. Besonders eignen sich wilde Satzkonstruktionen und erzwungene Überleitungen, hauptsache, das Keyword “Rasenmäherklingenschärfmaschine” steht noch mindestens zwei Mal im Text. Dass es mittlerweile jedoch auf Themengebiete und Keywordcluster ankommt, können Sie lässig als Gerücht abwinken.

Wieso sollte jemand, der Möbel verkaufen möchte, seine Inhalte auf andere Keywords und Keywordkombinationen wie “Möbel, Möbel kaufen, Möbel online, Möbel Shop, Designmöbel” optimieren? Das ergibt doch gar keinen Sinn, oder? Nachher fühlt sich noch jemand veräppelt.

Falls Sie so verrückt sind und trotz der wilden Behauptungen ein wenig weitgreifender denken möchten: Sowohl für Google als auch für Menschen sind sogenannte “topic cluster” relevant. Für unser Beispiel mit dem Möbel-Shop hieße das: Keywords wie “Wohnwand, Massivholz, Schlafzimmer” und so weiter sind genauso wichtig für das Ranking wie die vermeintlich näher liegenden Begriffe.

Nur für Suchmaschinen optimieren und nicht für User

Darum geht es doch – um die Suchmaschinen. Es heißt ja SEO und nicht “Optimierung für Suchmaschinen und Menschen”. Wer für etwas anderes als für Suchmaschinen schreibt, hat verloren. Oder? In der Vergangenheit hat das doch prima funktioniert, die Algorithmen von Google, Bing & Co. sind voll darauf angesprungen. Und wie heißt es so schön: Never change a running system! Erfindungen wie künstliche Intelligenz, Machine Learning und semantische Suche sind doch nur Buzzwords aus dem digitalen Dschungel und eher etwas für Science-Fiction-Romane als für Ihre Keywordoptimierung.

Sollten Sie der Behauptung, dass Suchmaschinen in Ihrer Funktionsweise dem menschlichen Nutzerverhalten immer ähnlicher werden, Glauben schenken, können Sie sich ganz weit aus dem Fenster lehnen und Ihre Texte so schreiben, wie Sie ihn für einen Bekannten schreiben würden – und nicht für eine Suchmaschine. Aber bitte beschweren Sie sich am Ende nicht, wenn es auf einmal gut funktioniert mit dem Ranking – wir haben Sie gewarnt!

Nur für den Short-Tail optimieren

In der Kürze liegt die Würze – das gilt sicher auch für Keywords. Oder wie kann man sonst erklären, dass Keywords wie “Schuhe”, “Möbel” oder “SEO” Everybody’s Darling sind? Short-Tail-Keywords sind – einfach gesagt – kurze Keywords, also einzelne Begriffe. Sie sind im Ranking oft hart umkämpft. Klar, jeder möchte seine Produkte verkaufen – Sie ja schließlich auch! Long-Tail-Keywords fristen oftmals ein Schattendasein; zu Recht, finden Sie. Hier herrscht weniger Konkurrenz, also ist der Bereich uninteressant für Sie, oder? Gut, die ersten Plätze bei Google sind meistens von den großen Platzhirschen belegt, aber versuchen kann man es doch. Ein paar Ads schalten und die Kiste läuft von alleine. Die Autorität kann man sich ja in Lichtgeschwindigkeit erarbeiten.

Sollten Sie dem elsch&fink-Teufel auf unserer Schulter keinen Glauben schenken und doch auf die Long-Tail-Keywords hin optimieren, können wir Ihnen folgendes einflüstern: Wenn Sie sich in Bereichen etablieren möchten, in denen noch nicht so viel Konkurrenz herrscht und dazu auf den Long-Tail setzen, kann es für Sie durchaus einfacher werden, eine gute Platzierung zu erreichen. Bei Long-Tail-Keywords gilt: Je länger die Suchphrase, desto höher die Conversion Rate. Praktisch bedeutet das: Keywordoptimierung auf “Auto” bedeutet zwar viel Suchvolumen, aber auch sehr viel Wettbewerb, während “gebrauchtes günstiges Auto in metallicblau” zwar weniger Suchvolumen aufweist, aber eben auch weniger Wettbewerb und somit steigende Chancen für Sie, bei der Conversion Rate zu glänzen.

Aber pssst, von uns wissen Sie das nicht! Wir geben Ihnen in diesem Artikel bekanntlich nur Tipps, wie es garantiert schief geht.

So schneiden Sie beim Ranking der Suchmaschinen sicherlich schlecht ab

Optimierung nur einmal machen und kein Monitoring betreiben

Ist Keywordoptimierung eine Eintagsfliege? Es reicht doch sicherlich, die Inhalte einmalig zu optimieren. Anschließend können Sie sich entspannt zurücklehnen, die Inhalte sind ja jetzt da. Dann haben Sie eine Basis für ein dauerhaft gutes Ranking und Sie müssen nicht länger am Ball bleiben. Sie haben schließlich genug andere Angelegenheiten zu erledigen und ständig um Ihre Inhalte und Keywords herumzuscharwenzeln, zählt nicht dazu. Zahlen auszuwerten und bunte Graphen anzustarren ist doch nur etwas für Marketing-Menschen. Und dass sich im Web alles so schnell wandelt, ist auch sicherlich nur ein Spruch von Oma.

Böse Zungen mögen behaupten, dass es sehr wohl sinnvoll ist, die Entwicklung der Keywords zu verfolgen und von Zeit zu Zeit nachzuoptimieren. Wer überwacht, was gut funktioniert und was nicht und dementsprechend seine Inhalte aufbereitet, könnte mitunter davon profitieren, wenn es um das Ranking geht. Aber das ist sicherlich nur ein Gerücht.

Fazit: Keywordoptimierung ist kein Hexenwerk

Nun wissen Sie, dass sich sich ganz schön unbeholfen anstellen müssen, damit Ihre Maßnahmen zur Keywordoptimierung ein Satz mit X werden. Wenn wir den ganzen Spökes einmal beiseite lassen, wird schnell deutlich, dass es heutzutage kein technisches Hexenwerk mehr ist, die richtigen Keywords zu finden und Inhalte dahingehend zu optimieren. Wer ein wenig gesunden Menschenverstand und etwas mehr Zeit investiert, schafft es, seine Inhalte so aufzubereiten, dass sowohl die Suchmaschinen als auch die Nutzer glücklich sind. Wenn das Ganze im größeren Stil stattfinden soll und Ihre Ressourcen knapp sind, ist es natürlich nicht verwerflich, sich von einem Profi unter die Arme greifen zu lassen.

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Über den Autor
Frauke Reimringer

Frauke Reimringer

ist studierte Diplom-Literaturübersetzerin und textet seit 2013 mit Leidenschaft. Seit August 2018 bereichert sie elsch&fink mit Textergüssen - und Kuchen. Ihre Vorliebe dafür, an Sprache herumzuwerkeln und mit Sprache etwas zu bewirken, hat sie in die Welt des Marketings geführt. Sie ist bei elsch&fink für die Bereiche Text, Konzeption und Social Media zuständig.

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Kommentare

  1. Avatar

    Hello Frauke, sehr witziger Artikel… aber genau alles auf dem Punkt gebracht, natürlich im umgekehrten Sinn. 🙂
    Ich würde bei der Keywordrecherche noch etwas auf die Longtail Keywords eingehen, die bringen über 80% des Traffics. Aber nicht nur die Länge machts aus sondern eher das geringe Suchvolumen plus die Nische dachte ich…

    1. Frauke Reimringer Autor

      Hallo Michael, danke für deinen Kommentar! Bei den Long-Tail-Keywords gilt: Klar sind Nische plus Suchvolumen wichtige Faktoren, aber die Länge spielt tatsächlich auch eine wichtige Rolle, denn die Anzahl der möglichen Keyword-Kombinationen ist hier bedeutend höher. Dadurch sind sie nicht so hart umkämpft wie Short-Tail-Keywords. Der Longtail ist ja auch besonders wichtig bei der Sprachsuche, die ja auch immer stärker wird, guck gerne in meinem Blogartikel Ok Google, wie optimiere ich meine Webseite für die Sprachsuche?
      Viele Grüße
      Frauke von elsch&fink

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